#27 Vom E-Commerce-Boom im Konzern zur Digitalisierung im Logistikmittelstand - mit Ronald Sonntag aus der Schweiz

Shownotes

Als Ronald Sonntag 2001 seine Ausbildung zum Speditionskaufmann begann, war E-Commerce in der Logistik noch kein großes Spielfeld. Später baute er bei Kühne + Nagel das globale E-Commerce- und Omnichannel-Geschäft mit auf. Heute berät er mittelständische Logistikbetriebe – und hat klare Meinungen zu Daten, Digitalisierung und KI.

(Dieser Podcast wird unterstützt von Samsara, The Connected Operations Cloud)

Darum geht's in dieser Episode

  • Wie Ronald bei Kühne + Nagel E-Commerce-Fulfillment aufbaute, als es dafür noch keine Blaupause gab.
  • Warum derselbe Blueprint in verschiedenen Kulturen völlig anders interpretiert wird.
  • Warum mittelständische Logistiker mehr mit Zahlen arbeiten sollten, auch ohne großes Datenteam.
  • Was eine dreijährige KI-Umfrage über den Hype-Zyklus zeigt und warum kleine Projekte der bessere Einstieg sind.
  • Was die neue Initiative Swiss Logistics Intelligence (SLI) vorhat: ein Peer-to-Peer-Netzwerk für Logistiker, die digitalisieren wollen.

Gast Ronald Sonntag begann 2001 seine Ausbildung zum Speditionskaufmann. Nach der DAV in Bremen und einem Masterstudium in Schottland arbeitete er unter anderem auf der Einkaufsseite eines Pharmakonzerns. Anschließend verbrachte er 13 Jahre bei Kühne+Nagel, davon zwölf im Headquarter, und übernahm die globale Verantwortung für die E-Commerce- und Omnichannel-Strategie. Heute lebt er in der Schweiz und begleitet mit Logitects mittelständische Logistik- und Speditionsunternehmen bei Analyse, Strategie und Digitalisierung. Im Gespräch stellt er außerdem die Initiative Swiss Logistics Intelligence vor, die den Erfahrungsaustausch zur Digitalisierung in der Logistik fördern soll.

Ronald Sonntag auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rsonntag/?isSelfProfile=false

Über den Logistikgeschichten Podcast Host:

Ich bin Pélagie Mepin-Koebel, Expertin für Logistik Storytelling. Seit über 20 Jahren helfe ich mittelständischen Unternehmen aus der Logistikbranche, sich besser zu vermarkten und erfolgreich zu wachsen. Als Gründerin und CEO der Strategieberatung **Logtastiq **habe ich die Vision, **Storytelling **als goldenes Werkzeug für Unternehmenswachstum jedem Logistikunternehmen zugänglich zu machen.

Nützliche Links:

Mach jetzt den Logistik-Storytelling Test! https://logtatstiq-story-performance-test.scoreapp.com/

Mehr über Logtastiq: https://www.logtastiq.com/

Auf LinkedIn Logtastiq folgen: https://www.linkedin.com/company/logtastiq/

Auf LinkedIn Pélagie Mepin-Koebel folgen: https://www.linkedin.com/in/pelagiemepin/

Unsere Sponsoren kennenlernen: Samsara

Transkript anzeigen

00:00:11: Ja, es ist wieder Zeit für eine Extra-Ladung Logistikgeschichten und mein heutiger Gast ist Ronald Sontag.

00:00:18: Als Ronalds' Jahrzehnte seine Ausbildung zum Speditionskaufmann begann war eCommerce in der Logistika noch kein großes Spielfeld.

00:00:26: Einige Jahre später sollte genau das zu einem zentralen Teil seiner Arbeit werden!

00:00:32: Bei Kino Nagel beschäftigte er sich früh mit E-Commerce für Filment und Übernahmen, schließlich die globale Verantwortung für die E-commerce und OmniChannel Strategie.

00:00:42: Treizehn Jahre Konzern davon ganze zwölf Jahre im Headquarter und ja unterschiedliche Rollen ziemlich unterschiedliche Perspektiven auf Logistik.

00:00:52: Heute lebt Ronald in der Schweiz und arbeitet unter seiner eigenen Marke Logitechs vor allem mit mittelständischen Logistikbetrieben an ihrer Digitalisierung und daran, wie sie bessere Entscheidungen treffen.

00:01:06: Er ist Sparrings Partner der Geschäftsleitung und in dieser Rolle steht er täglich am Puls vieler Logistikkeschichten unserer Zeit.

00:01:16: Mich interessiert, wie sich der Blick auf Logistiek verändert wenn man sie erst operativ dann strategisch und heute schließlich aus der eigenen unternehmerischen Perspektive erlebt.

00:01:27: Ich freue mich sehr auf das Gespräch.

00:01:30: Also Ronald, herzlich willkommen beim Logistikgeschichten-Podcast!

00:01:34: Vielen Dank, dass ich daran teilnehmen darf.

00:01:38: Schön, dass du hier bist.

00:01:40: Ronald uns verbindet eine Stadt nämlich Bremen.

00:01:46: Ich lebe heute in Bremen und ich weiß von dir, dass Du an der DAV in Breemen warst.

00:01:55: Und deshalb meine erste Frage an dich, wenn du heute den Ronald von damals an der Schlachte treffen würdest.

00:02:04: Wie würde die Unterhaltung zwischen euch verlaufen?

00:02:08: Das wäre mit Sicherheit eine interessante Unterhaltungen und da könnte er ohne weiteres gesessen haben.

00:02:16: Mit Sicherheit würde ich ihm dabei helfen an seinem Weg beizuhalten, den internationalen Weg nach der DRV zu gehen.

00:02:27: Das war mit Sicherheit der richtige Schritt für mich persönlich als Mensch.

00:02:32: Ich habe mir ganz viele Möglichkeiten eröffnet und dann auch letztendlich den Weg geebnet, letztendurch im Head-Office von Gino Nagel lange Zeit arbeiten zu dürfen und hat meine Sicht auf die Welt verändert.

00:02:46: Und da war die DRV das Startbrett, sag ich mal.

00:02:49: Mit dem Abschluss dann den Master in Schottland zu machen.

00:02:54: Da ganz viele tolle Menschen aus der ganzen Welt kennenzulernen, die ich heute noch meine Freunde nennen darf und letztendlich dadurch auch im Ungar internationales Umfeld gerutscht zu sein, dass mich mein Leben lang geprägt

00:03:08: hat.

00:03:11: Von daher ist Bremen da viel für mich an.

00:03:14: Ganz wichtig.

00:03:16: Ja, sehr spannend.

00:03:20: Die Zeit in Bremen kam nach den ersten Jahren für dich in der Logistik?

00:03:25: Ja, ganz

00:03:25: genau.

00:03:25: Richtig?

00:03:27: Genau.

00:03:27: Der V musste erst eine Ausbildung gemacht haben und dann anderthalb Jahre noch gearbeitet, einen großen deutschen Logistiker, den es heute nicht mehr gibt und war ein Kulturschock am Anfang, muss ich sagen.

00:03:42: Ich wusste nicht worauf ich mich einlasse!

00:03:44: Ich habe dann erst mal nach zwei Monaten Schock das Ganze dann lieben gelernt und gemerkt, was für eine tolle Industrie ist.

00:03:55: Inwiefern ein Schock?

00:03:59: War Logistik Plan A oder doch nicht für dich?

00:04:05: Der Plan war eine Ausbildung im Studium Und dann gab es die Möglichkeiten, in die Logistik zu gehen.

00:04:11: Das klang auch sehr interessant und das habe ich dann gemacht.

00:04:13: In einer Ausbildung geht es natürlich durch verschiedene Abteilungen.

00:04:17: Die ersten Abteilungen waren recht wild.

00:04:22: Welche zum Beispiel?

00:04:24: Das war noch Anfang der zweitausender Jahre.

00:04:26: Da hat der Spiel zu uns noch im Büro geraucht... Es war ein rausklima!

00:04:36: Und es war interessant zu sehen und ich dachte, wo bin ich hier gelandet?

00:04:42: Jetzt bin ich mal gespannt wie sich das entwickelt.

00:04:44: Dann kam dann die nächste Abteilung, habe ich mehr verstanden worum's geht... ...und dann wurde daraus so eine Passion.

00:04:52: Ich habe dann gelernt, wie ich das mache.

00:04:56: Dann wollte ich noch lernen warum ich gewisse Dinge tue.

00:05:01: Deswegen bin ich da in der Idee vorgegangen um das noch tiefer zu verstehen.

00:05:07: Das verlangt in mir auf, mehr zu verstehen wie Logistik in die globale Supply Chain passt.

00:05:13: Und deshalb kam dann der Master an Herriot World University in Schottland dazu, wo er die ganze Supply-Chain abdeckt und das erlaubt mich heute ein komplettes Bild der Logistikkette zu haben.

00:05:28: also ich schaue mir nicht den Transport in das Lager an sondern ich versuche mal zu verstehen warum läuft die Supply chain so wie sie läuft und nicht anders.

00:05:37: Das

00:05:37: hat mich dann mit Sicherheit geprägt.

00:05:39: Ja, also der Ronald von damals würde erfahren dass ja der Weg sehr weit gehen würde in die Logistikwelt jetzt eigentlich.

00:05:51: Ja das ist mir sicher.

00:05:53: Doch doch ich würde ihm dazu raten seinen Weg weiterzugehen.

00:05:59: Super!

00:06:00: Es ist doch toll wenn man das im Rückblick so sagen kann.

00:06:02: Kurze Unterbrechung bevor es weitergeht.

00:06:05: Ich bin letztens über eine Zahl gestolpert, die bei mir hängen geblieben ist.

00:06:09: Im Jahr zwanzig vierundzwanzig sind allein in Deutschland fünfhundertvierunddreißig Menschen bei Verkehrsunfällen mit Beteiligung eines Lkws oder Kleintransporters ums Leben gekommen was mich daran besonders beschäftigt hat.

00:06:24: In den meisten Fällen saßen die Getöteten nicht im Lkw.

00:06:28: das sagt viel über die Sicherheit moderner LkW Kabinen aus Aber für die Fahrer und ihre Arbeitgeber beginnt danach oft eine sehr schwierige Phase.

00:06:40: Was genau ist passiert?

00:06:41: Wie hat der Fahrer reagiert, gab es vorher Hinweise auf ein Risiko?

00:06:45: und was hätte man vielleicht schon vorher erkennen können?

00:06:49: Sicherheit darf nicht erst nach dem Knall zum Thema werden!

00:06:54: Das Technologieunternehmen Samsara unterstützt alle, die für Vorpark- und Fahrpersonal Verantwortung tragen.

00:07:02: Sie helfen dabei sicherer und transparenter zu arbeiten – dafür setzen sie auf eine Kombination aus Hardware, Software und KI.

00:07:11: Kameras und weitere Sensoren erfassen relevante Situationen im Fahrzeug und auf der Straße.

00:07:17: Die Daten laufen an einer Stelle zusammen und werden so nutzbar für den Arbeitsalltag gemacht!

00:07:24: Der Sicherheitsscore spielt dabei eine wichtige Rolle.

00:07:28: Er macht nämlich sichtbar, wie sich das Fahrverhalten entwickelt, schafft dadurch eine Grundlage um Risiken früher zu erkennen und mit Fahrern darüber ins Gespräch zu kommen.

00:07:40: Die Spedition Traveco ist bereits Kunde von Samsaar und hat dafür, wie ich finde ein schönes Bild gefunden.

00:07:47: Nach Einführung der Samsara-Lösungen sagte der Projekt Verantwortliche Ich bin sehr stolz dass wir unseren Fahrern so ein starkes Tool in die Kabine gegeben haben.

00:07:57: Das ist wie ein Schutzengel.

00:08:01: Wenn auch sie mehr Sicherheit für ihre Kraftfahrer wichtig finden und gleichzeitig ihre Schadenquote und Betriebskosten senken wollen, dann schauen Sie auf samsara.com oder klicken einfach auf den Link in den Shownurz.

00:08:17: Wir kommen gleich zu dieser Zeit bei Könon Nagel die sehr prägend gewesen ist für deinen Weg in der Logistikwelt.

00:08:28: Vorher finde ich interessant, du warst auch mal auf der anderen Seite der Logistik nämlich in der Industrie.

00:08:35: Genau!

00:08:36: Ich habe bei einem großen Pharmakonzern in der Schweiz gearbeitet und dort Logistiktienstleistungen eingekauft.

00:08:42: das war ein Teil meines Werdegangs.

00:08:48: Es war auch interessant die Seite mal kennenzulernen von der Einkäuferseite und da auch zu sehen wie da gearbeitet wird.

00:08:56: wieder die Entscheidungsprozesse laufen.

00:08:58: Das hat mit Sicherheit auch später geholfen.

00:09:00: dann auf der anderen Seite im Business Development Strategie.

00:09:05: Die Lösungen, die wir verkauft haben dann auch den Kunden an die Kundenbelürfnisse anzupassen.

00:09:17: Wie lange hast du das gemacht?

00:09:19: Das war ein Jahr nur!

00:09:20: Das war ein Jahr.

00:09:21: Okay, also quasi die Seite am Tisch mal gewechselt irgendwie sich ein bisschen in den Schuhen des anderen Mal fühlen wie das ist und Logistik war einfach stärker und hat dich zurückgeholt.

00:09:36: Ganz genau so was!

00:09:37: Da gab es Kontakte zu alten Kollegen und dadurch kam dann der Schritt zur Grüne Nage

00:09:45: wo ich

00:09:45: lange Jahre war.

00:09:48: Könne und Nagel jetzt nicht gerade das kleinste Unternehmen in der Logistik?

00:09:55: Wie entscheidet man sich als junger Mensch für so einen großen Konzern, weil ich sage mal die Logistika ist ja auch geprägt von kleinen mittelständischen Unternehmen.

00:10:07: Warum gerade so ein Großkonzern?

00:10:09: Ich hatte bis dahin immer ein Großkonzern gearbeitet.

00:10:12: Das war für mich der logische Weg damals den Weg zu gehen Und ich habe erst nicht im Head-Office angefangen, sondern in der Schweizer Organisation, die auch deutlich geschaulich als das Head Office.

00:10:25: Daher war für mich einfach ein logischer Schritt damals und es waren Möglichkeiten, die sich aufgetan haben.

00:10:32: Es war eine interessante Rolle.

00:10:34: für mich.

00:10:35: als noch relativ junger Mensch mit erster Berufserfahrung war das der perfekte Schritt damals in eine Rolle, die mir irgendwie viel Einblick gegeben hat.

00:10:46: Als Business Analyst gearbeitet für den Integrated Logistics Sparter von Kühne und Nagel habe ich irgendwie viel einblick bekommen in das Arbeiten mit operativen Daten, operative Kennzahlen, Finanzkennzahlen.

00:11:00: Das ist damit sicher auch die Basis für viele Dinge, die ich heute tue und viele Ansichten, die ich heute nicht durchentwickelt habe und heute noch täglich pflege.

00:11:12: Ja, so dann kam ein Thema das ja in der Form noch nicht weit verbreitet war am Markt, nämlich das Thema E-Commerce und wie ein Logistikdienstleister Kunden hilft diesen neuen Kanal quasi aufzubauen.

00:11:34: So, und da bist du reingekommen in dieses Thema e-commerce.

00:11:38: Wie hat das Ganze angefangen?

00:11:40: Da bin ich so reingerutscht.

00:11:41: nach meiner Zeit in der Schweizorganisation hatte ich eine sehr operative Rolle im Konsumgüter Vertical, im globalen KonsumGüter vertical von Lüne und Nagel.

00:11:51: Und es war seit einer sehr operativen Rolle und die entwickelte sich dann mehr in Business Development und die hatte ja einen Kunden, der damals schon ungeheuer viele Pakete versendet.

00:12:00: Das war im Jahr zwei, drei, zehn, vierzehn.

00:12:03: Also wirklich die Zeit vor dem großen E-Commerce.

00:12:06: Und dann entwickelte es ja so dass wir gab's dann Thematiken wo's um E-commerce ging und da war ich so ach das ist ein Paket.

00:12:13: hier geben wir zum Ronald der kennt sich damit aus.

00:12:15: Ja und dann lande das auf meinem Tisch.

00:12:17: Und daraus wurde dann erst eine Art Nebenprojekt als ich da verschiedene Kundenprojekte betreut habe mit der Zeit wohl aus dem Hobby dann ein eigenes ein eigener Vertical Business Development Strategy, die Wachstumsstrategie lange Jahre begleiten durfte.

00:12:33: Was eine sehr, sehr aufregende Zeit war.

00:12:37: Du musst dir vorstellen das damals war E-Commerce was Neues und viele Unternehmen kamen auf die Logistikunternehmen zu.

00:12:46: Na hey ihr macht unser B to B Geschäft.

00:12:50: wie geht denn jetzt dieses E-commerce von dem alle reden?

00:12:52: Wir wollen das auch mal machen kennt ihr euch damit aus?

00:12:56: Und dann war das quasi noch so eine sehr beratende Tätigkeit und eine sehr kreative Tätigkeiten, da wirklich was aufzubauen.

00:13:03: Das war für mich faszinierend.

00:13:05: Aber irgendwie interessant.

00:13:07: Ja letztendlich hattest du ja keine Blaupause dafür?

00:13:12: Nein also wir hatten natürlich immer die als Konzern immer deine Basis, deine Struktur und deine Prozesse.

00:13:21: Das ist oft hilfreich wenn man Themen angeht, die man kennt, die etabliert sind.

00:13:28: Bei neuen Dingen kann das auch mal hindern, sag ich mal.

00:13:33: und wir haben dann sehr schnell gemerkt dass wir auf das Thema E-Commerce anders schauen mussten als auf klassisches Digital Geschäft.

00:13:41: und was nicht jeder der Industrie unterwegs war im Lagerbereich in Europa erkennt wahrscheinlich die Thematiken von großen E-Commerce-Unternehmen, die Unmengenausschreibungen auf dem Markt geworfen haben.

00:13:59: Das waren teilweise in einem Jahr mehr als andere Konzerne in der Größe im zehn Jahren auf den Markt.

00:14:05: Und hier einfach flexibel zu sein und mit den Unternehmen zu wachsen und ihnen eine Lösung zu bieten braucht doch einiges an Kreativität.

00:14:15: Wir haben dann auch gewisse Projekte anders aufbauen mussten.

00:14:20: Die Kommunikation zwischen globalen, regionalen und nationalen Organisationen wurde ein bisschen angepasst.

00:14:26: Es wurden Entscheidungsträger früher eingebunden in gewisse Entscheidungen um dann Freigaben zu geben rechtzeitig die sonst wahrscheinlich länger gedauert hätten.

00:14:37: Das waren so Themen die wir dann gemacht haben.

00:14:38: Dann gab es auch eine ganz aufregende Zeit wo wir mit einem sehr kleinen Team Was sind das Wortes um die Welt geflogen und haben uns E-Commerce-Lagerhäuser angeschaut, auf allen Kontinenten dieser Erde zu verstehen?

00:14:56: Warum ist ein E-Commerce-Prozess anders in Asien als in Europa und in Südamerika und in Nordamerika?

00:15:06: Und letztendlich geht es um die lokalen E-commerce Player und die Kundenanforderungen, die sich nach jedem Markt unterscheiden.

00:15:17: Chinesische Markt, zum Beispiel im Bereich E-Commerce ist fundamental anders als der europäische oder der südamerikanische.

00:15:23: Das waren ja ganz aufregende Zeiten das alles anzuschauen und dann daraus eine Art Blueprint zu gießen.

00:15:31: Ganz toll!

00:15:33: Und wir waren doch echt erfolgreich.

00:15:37: Trotz der lokalen Unterschieden gab es... Würdest du sagen, es kam wirklich so die Best in Class Beispiele... ...in einer bestimmten Region?

00:15:52: oder was ist dir bei dir bis heute noch so hängen geblieben?

00:15:55: Wo du sagst wow da war ich richtig beeindruckt.

00:15:59: Ja erst mal das Niveau war weltweit sehr hoch.

00:16:04: Was mich am meisten beeindruckte, dass wir teilweise auch für Kunden Blutprint hatten.

00:16:11: Der Verein in einem Markt Standardprozesse beinhaltet Systeme, Trainingsmaterialien, Implementierungsprozeste etc.

00:16:23: Und dann gibt es den gleichen Blueprint in der anderen Region und an dem Markt und er wird komplett anders integriert.

00:16:28: Es ist der gleiche Prozess und alles ist eigentlich gleich innen drin.

00:16:32: aber wenn du durch das Flagge siehst dann das aus!

00:16:35: Und das ist einfach die Interpretation des gleichen Prozesses in der anderen Kultur.

00:16:39: Da hast du teilweise noch vielleicht ein paar rechtliche, arbeitsrechtliche Themen, die du berücksichtigen musst.

00:16:43: aber was ich mal interessant fand dass das Unternehmen also im Blueprint mit den Prozessen und Systemen gleich ist, aber anders interagiert wird in einer anderen Kultur.

00:16:55: Das hat mich ungewehrbar eingebaut.

00:16:59: Und das bezieht sich dann in den Prozessen bei innerhalb der Kino Nageorganisation damals wahrscheinlich, oder habt ihr euch auch fremde Projekte angeschaut?

00:17:10: Ich meine jetzt... Ach so!

00:17:11: Das anschauen wir ja.

00:17:13: Wir haben natürlich auch von unseren Kunden und uns Lagerhäuser anschauen dürfen, die arbeiten, darum gehört viel gelernt.

00:17:21: Aber das war jetzt was ich gerade meinte, weil er ist wirklich unsere eigenen.

00:17:24: unsere eigenen Prozesse und Systems, die

00:17:26: dann

00:17:27: von Region zu Region oder Land zu Land für einen Kunden gemanagt wurden.

00:17:36: Amazon war damals noch nicht irgendwie so ein großes Thema?

00:17:41: Die waren damals auch ihre Riesenwachstum in Europa und Südamerika

00:17:48: sicher.

00:17:50: Das heißt, es gab schon da Inspirationsquellen.

00:17:53: Ja ja mit Sicherheit und man muss auch ganz ehrlich sagen also Amazon hat damit Sicherheit auch den die Commerce Logistik mit mitgeprägt garantiert.

00:18:03: Die haben das schon Standards gesetzt sie ist dann auch in der ganzen Industrie durchgesetzt haben das auf jeden Fall.

00:18:10: Und ich weiß noch, da gab's Zeiten, da gabs keine Lagerhose auf dem europäischen Markt weil Amazon alles ... angemietet?

00:18:19: Ja, alles.

00:18:21: Die Marc lehrgefegt hat.

00:18:23: und dann ... ... da waren wir in der Zeit ... ... haben wir schon gemerkt dass Amazon nach Europa ging.

00:18:28: Das hat man gemacht.

00:18:35: Was begleitet dich aus dieser Zeit noch heute so?

00:18:38: das du sagst ja... ... das ist einfach eine Kernerfahrung die ich da gemacht habe oder ein Skill ... ... was ich aus der Zeit mitgenommen hab.

00:18:51: Es sind zwei Themen auf der einen Seite.

00:18:54: Das ist das Internationale.

00:18:55: Ich habe es für mich schon erwähnt gehabt, aber das Internacionale hat mich schon vorher geprägt.

00:18:59: Das war für mich eine der besten und einprägendsten Erfahrungen aus der Zeit mit verschiedensten Kulturen arbeiten zu dürfen auch Reisen zu dürfen.

00:19:11: Wenn du in ein anderes Land fährst, für eine Geschäftsreise für ein Projekt.

00:19:15: das ist kein Urlaub, das ist anders.

00:19:18: aber ich finde es viel intensiver also ganzes Land auf eine intensive Art und Weise kennen als wenn du zum Urlaub machen den Land fähst.

00:19:27: Du arbeitest ja mit dem Menschen, du gehst mit dem menschen Mittagessen abend sitzt noch bei einem Bierchen zusammen oder gehst essen.

00:19:37: Zeit baut sich der Vertrauensverhältnis auf.

00:19:39: Du redest mit denen über ihr Leben, ihre Sorgen und Ihre Herausforderungen.

00:19:44: Und das hat mir einen ganz tollen Blick auf die Welt gegeben, den ich nicht missen möchte... ...und auch viele Leute in der Welt, die ich heute meine Freundin nenne.

00:19:55: Ja sehr schön!

00:19:56: Genau.

00:19:57: Und dann ein zweites Thema, was mich jedenfalls auch mitgenommen habe ist die Arbeit mit Zahlen.

00:20:08: Ein Unternehmen wird stark zahlendlastig geführt.

00:20:12: Eigentlich haben wir jetzt viele in KMUs, wo doch das Bauchgefühl oft stärker zur Rate gezogen wird als der Sport zu entzahlen und ich bin jedes Mal überrascht wie gut das Bauchtgefühl ist.

00:20:28: Jedes Mal wieder überraschen.

00:20:31: Aber da kann man noch einiges machen im Urbereich.

00:20:36: Zahlen.

00:20:36: Da habe ich einiges gesehen, also nicht für allen manchmal einen richtigen Job aber da gibt es doch noch viel Nachholbedarf gerade wenns um Auswertungen geht zur operativen Steuerung und zur strategischen

00:20:49: Ausrichtung.

00:20:53: Bleiben wir kurz beim bei der Konzern Umgebung?

00:21:00: Du hast dann diesen E-Commerce Bereich quasi als Vertical innerhalb des Konzerns hochgezogen.

00:21:10: Wann hast du für dich das Gefühl gehabt, jetzt ist es nicht mehr ein Aufbauprojekt?

00:21:16: Sondern jetzt haben wir einen neuen Standard innerhalb des Unternehmens

00:21:21: geschaffen.".

00:21:28: Generell, der Markt hat sich deutlich professionalisiert in der Covid-Pandemie.

00:21:35: Das war mit sich halt ein Punkt wo ich wirklich das letzte Unternehmen lernen musste wie man ein paar Schuhe in Kartons steckt und verschickt oder T-Shirts oder was auch immer.

00:21:46: Und das war mit dich zum Moment wo das Thema e-commerce Logistik... Das war einfach ein Standard.

00:21:55: Bis dahin war es noch viel Aufbau, viel Beratung, viel strategisches Denken und dann spätestens nach der Covid-Zeit ist das einfach ein Standort geworden.

00:22:09: Das kann man auf jeden Fall so sagen.

00:22:14: Wie kam es?

00:22:19: Lust bekommen hast, was anderes zu machen.

00:22:24: Wie hat sich dieser Übergang von Kühne und Nagel in eine neue Station für dich ergeben?

00:22:30: Ich

00:22:31: kam für mich Meeres zusammen zum einen.

00:22:33: Ich war damals zum zweiten Mal Vater geworden und habe gemerkt dass ne Familie und fast wöchentliches Reisen sich nicht gut vereinbaren lässt.

00:22:47: Und dann, das war für mich der Punkt wo ich gesagt habe.

00:22:52: Ich werde es vermissen, ja?

00:22:54: Der Moment wird kommen, wo ich die ganze Reise und das internationale vermissen werde aber es war eine Entscheidung für meine Familie.

00:23:03: Ganz ehrlich, dann kam auch, dass wir gerade so als Covid-Pandemie anfangen durften nicht mehr reisen.

00:23:09: Dann hab' ich denn auch gemerkt wie ihr stark zehn zwölf Jahre Jetlag einem in den Knochen stecken.

00:23:15: Und dann habe ich dann auch gesagt, es reicht.

00:23:18: Jetzt noch was anderes.

00:23:19: Dann habe ich mich bewusst dazu entschieden in meinem Heimatmarkt Deutschland-Schweiz mit den Lokalen übernehmen zu arbeiten und ich hatte da gute Kontakte.

00:23:32: und dann gab's eigentlich das Zufall mehr oder weniger die ersten Mandate Bekannt dazu auf mich zu kam und meinte, hey ich habe meinen Logistikunternehmen kannst.

00:23:43: Mein Blick von außen darauf werfen.

00:23:45: Und dann hab' ich gemerkt was da für eine Energie und für eine unternehmerische Power in dem KMU steckt.

00:23:56: Das ist noch mal bis dahin ehrlich gesagt gar nicht so bewusst und das habe ich ungeheuer beeindruckt.

00:24:00: Dann hab' Ich gemerkt wow!

00:24:04: Das ist mein Gebiet.

00:24:05: Gleichzeitig habe ich gemärkt dass es dann auch ungeheim viel zu tun geht Gerade im strategischen Denken, wie ich erwähnt habe.

00:24:13: Nutzen von Zahlen... Da gibt es noch viel zu tun zu dem was ich aus meiner Folgenzeit gewöhnt bin und daher hab' ich die Entscheidung getroffen den Bereich aktiv zu werden.

00:24:28: Also letztendlich näher am Mittelstand und dort für mittelständische Unternehmern das Thema Modernisierung ihrer Prozesse anzugehen, ist es das was dir so vorschreibt?

00:24:47: Genau also es fing an mit wirklich operative Analysen, Finanzzahlen, operative Zahlen.

00:24:55: Wo steht das Unternehmen, wo wird Gewinn gemacht oder Verlust gemacht und wirklich dann runter zu gehen auf Kunden Niveau bis auf die einzelnen Touren?

00:25:07: Dabei habe ich Unternehmen geholfen, das war ungeil interessant.

00:25:10: Da kamen wir viel heraus und haben da auch Strategien abgeleitet und dann kam sehr schnell mal das Thema okay was machen wir?

00:25:17: jetzt müssen die Systeme anpassen?

00:25:19: Und das ist ein Bereich den ich immer sehr interessiert hab.

00:25:23: und hier habe ich dann meinen einen meiner heutigen Partner kennengelernt, der Firma der Schweiz nennt sich Corpix und mit denen werden es die letzten Jahre dann auch die Lösungen bieten können die dann wirklich auf den nächsten Schritt erlauben.

00:25:41: Es geht um Analyse, verstehen der Zahlen oder operativen Situationen und verstehen der Prozesse, verstehen wo das Unternehmen hin will und wie können wir das System mäßig unterstützen?

00:25:56: Dass es auch umgesetzt werden kann.

00:26:00: Wie gut lassen sich... solche Strukturen, die du im Konzernbereich sehr gut kennengelernt hast und teilweise auch selbst aufgebaut hast.

00:26:12: Wie gut lassen sie sich auf ein mittelständiges Unternehmen übertragen?

00:26:19: Die Fragen sind immer die gleichen.

00:26:21: Was du sehen willst ist das gleiche.

00:26:22: Die Frage ist wie baust du es um Logistikunternehmen bis traditionell hohes Volumen mit relativ geringen Margen.

00:26:30: Das ist das Logistikkeschäft schon immer gewesen Und Großkonzerne hat natürlich andere Budgets als ein mittelständisches Logistikunternehmen.

00:26:36: Das heißt, du kannst erst nicht dahin gehen und irgendwelche Krisendateninfrastrukturen aufbauen wie ein Großkonzern kann.

00:26:43: das kann sich in keinem Unicherlauben sein.

00:26:44: Der muss andere Lösungen finden auf seinem Niveau Daten zu sammeln die Möglichkeit für eine Entscheidung zu treffen Prozesse zu automatisieren.

00:27:04: Und was ist der schlanke Weg dann, wenn man nicht große Teams zur Verfügung hat mit Datenanalyst und so weiter?

00:27:13: Also die Daten sind erst mal... ich würde sagen, Daten hat jedes Unternehmen zur Verfügung.

00:27:17: Die Frage ist, ist der Wille da diese auch zu nutzen?

00:27:22: So und das sollte nicht auf Basis von Excel-Reports sein, die man erstmal zusammensuchen muss.

00:27:29: Da braucht man einfach den Infrastruktur für.

00:27:30: Ich bin von dem Bauchgefühl eines Unternehmers immer sehr beeindruckt.

00:27:34: Das Bauch gefühlt ist sehr, sehr gut aber wenn du die Fakten kennst kannst du anders entscheiden.

00:27:40: So und dann sagst du es so vorhin?

00:27:42: Es startet mit diesen Blick auf die operative Lage, auf die Zahlen.

00:27:51: Könnten Schwachpunkte sein und dann geht's darum wie können Systeme helfen das alles besser aufzustellen?

00:28:00: Das bedeutet dann wiederum, wahrscheinlich auch in diese Systeme zu investieren.

00:28:05: Wie erlebst du da die Offenheit für dieses Thema im Mittelstand?

00:28:31: ungern ersetzen.

00:28:33: Gleichzeitig müssen wir auch erkennen, dass viele der TMS-Systeme heute offenbar im Einsatz sind relativ alt sind.

00:28:40: Die sind oftmals Anfang der zweitausender und das natürlich gewisse Grenzen gesetzt.

00:28:44: Das heißt man muss sagen wie kann ich jetzt das System, das ich gerade nutze aufwerten?

00:28:51: Also ich gebe den Beispiel wer haben jetzt gerade mehrere Projekte wo wir neue Oberfläche bieten das Mitarbeiter Daten erfasst und dann hast du sogar viele Möglichkeiten, Prozesse zu automatisieren.

00:29:11: Du musst den Prozess genau verstehen, du musst ihn genau definieren, du muss das Ganze programmieren, wenn es dann Anpassungen gibt ist das wieder recht kostspielig.

00:29:20: Was wir jetzt gerade sehen, ist die neue Welle an Prozessautomatisierungslösungen.

00:29:24: Das sind agentische Systeme.

00:29:26: Es wird gerade viel darüber gesprochen aber das erlebt gerade so einen Moment wo ich sage jetzt nicht die Lösungen, die jetzt gerade auf den Markt kommen.

00:29:34: Die sind jetzt bald einsatzbereit.

00:29:35: Da sind jetzt Lösungen die man auch benutzen kann.

00:29:40: Gebe ich dir kurz ein Beispiel?

00:29:41: Wir hatten zum Beispiel eine Umfrage gemacht damals mit Corpix zum Thema KI in der Logistik und das haben wir über mehrere Jahre gemacht.

00:29:50: Was wir gesehen haben, die kennst du den Hype-Cycle?

00:29:53: Diese Welle eines Trends, die ansteigt und dann abfällt.

00:30:00: Und irgendwann in so eine langsame Wachstumskrufe geht.

00:30:03: Genau das siehst du gerade im Bereich KI.

00:30:06: Wir haben die Umfrage gemacht jetzt in den letzten drei Jahren.

00:30:08: Und du siehst ganz klar, gerade in dem Jahr ist der Peak des Hype Cycles.

00:30:14: Da haben knapp achtzig Prozent der Teilnehmer gesagt, KI wird mein Unternehmen revolutionieren und auf den Kopf stellen.

00:30:23: Gleichzeitig hat aber auch wenige gesagt dass sie bisher Piloten im Einsatz hatten.

00:30:26: Das ist ein anderes Bild.

00:30:29: Viele Unternehmen die mit dem wir gesprochen haben, hatten Piloten im Einsatz.

00:30:33: Wir haben aber auch gesagt das ist der Return on Investment.

00:30:36: nicht die Ergebnisse bringen die sich erhofft wurden.

00:30:41: Das heißt der Enthusiasmus viel!

00:30:43: Das ist eine Dip im Hypecycle So, und jetzt sehen wir gemäß Theorie sollten jetzt die Lösungen kommen, die dann wirklich nutzbar sind.

00:30:52: Genau das siehst du gerade.

00:30:54: Wenn du dich umschraust was es grad für agentische Systeme gibt, da gibt's ungewöhnliche interessante Unternehmen, die da grade etwas machen.

00:31:02: Und auch Lösungen bieten, die skalierbar sind, die sicher sind... ...die wirklich im Mehrwert bringen.

00:31:09: Und der Vorteil von solchen Systemen im Verglichnis, weil ich verhindere Die traditionelle Prozessautomatisierung ist halt, dass sie deutlich schneller und günstiger zu implementieren sind.

00:31:22: Das heißt das macht es dann für ein Unternehmen, dass traditionell mit hohen Volumen und geringen Margen kämpft und nicht die Möglichkeit hat viele teure komplexe Prozesseautomatisierungsprojekte zu starten, die Möglichkeit haben seine Prozese zu optimieren – mit weniger Startinvest.

00:31:45: Dennoch ist noch der Eindruck da, dass es für einen mittelständischen Logistiker oft leichter fällt in ein Lkw zu investieren als in einer Digitalisierungsprojekt.

00:32:03: Wie siehst du das?

00:32:04: Den Satz habe ich tatsächlich gehört mehrfach.

00:32:09: Es ist einfach ... Sag mal, es ist absehbarer!

00:32:15: Du investierst dein Geld in den neuen Lkw, du weißt was du rausbekommst.

00:32:18: Du wirst damit x-prozent Marge verdienen und nach fünf Jahren hat er noch einen Restwert.

00:32:25: Und ich kann ihn dann verkaufen.

00:32:26: Wenn du ein IT-System investierest oder im Prozess Automatisierung, dann hast du nicht so einen planbaren Return on Investment.

00:32:36: Das ist echt meine Überraschung!

00:32:38: Aber ich bin der Meinung wenn man erstmal die Möglichkeit hat in Zahlen und Prozesse zu gehen, vor allem erstmal die Zahlen.

00:32:48: Erkennst du Potenziale, die den Return on Investment eines neuen LKWs bereit zu überschreiten?

00:32:57: Ja wir machen es wie bei eurer Abfrage.

00:33:00: Wir werden dann in zwei drei Jahren nochmal bei dir nachhören!

00:33:07: Wie sich deine Prognose so am Markt widerspiegelt.

00:33:13: Bei dem Tempo in diesem Bereich Digitalisierung und KI wird bis dahin wahrscheinlich sehr viel passiert sein, würde ich denken.

00:33:22: Jetzt kommst du aus der Logistik?

00:33:26: Du hast von der Pieke auf Logistikkelernt über den strategischen Weg internationalen Projekten immer mehr Bestandteile, Bausteine dazu gepackt.

00:33:40: Jetzt schlägst du die Brücke zwischen operativen Prozessen und Technologie.

00:33:49: Warum braucht es in deiner Beratung oder in Beratungen generell?

00:33:53: Warum brauchtest diese Kombination?

00:33:57: Ich glaube, die großen Schritte, die du machen kannst, sie sitzen in den Details auch im Gesamtverständnis von dem Ganzen.

00:34:07: Es geht nicht um Technologie, es geht um Geschäftsdynamik.

00:34:11: Wenn du heute strategisch in Digitalisierung investieren willst ist das ein Leadership-Thema.

00:34:19: Digitalisierung ist in meiner Meinung nach kein alte Thema sondern du wirst heutzutage mit den technologischen Möglichkeiten die du hast mit der Digitalisierungsstrategie, die Gesamtsstrategien in des Unternehmens beeinflussen wenn man sieht was sich heute für eine Möglichkeit gibt.

00:34:34: Und daher ist es ja wichtig, eine Gesamtbetrachtung zu haben.

00:34:36: Es heißt erstmal analytisch voranzugehen und zu analysieren.

00:34:41: Das kann einen Berater der die Logistik kennt und die Spudation kennt und Lagerwelt kennt besser als ein reiner IT-Dienstleister.

00:34:50: Dann bei IT ist es ähnliches geht immer um die Prozesse.

00:34:55: Ich erlebe oft dass das Kunden meinen wow wenn wir mit euch arbeiten hier stellen uns keine Fragen was in Bill of Lading ist Das wissen wir.

00:35:05: Wir fangen einfach auf einen anderen Niveau an, mit unseren Kunden zu sprechen und ich glaube das macht es aus wenn du die Kombination aus Beratung, Analyse mit wirklichem Logistik Know-how und dann eben das IT Know-How zusammenbringst und nicht nur Konzeptionierungen sondern auch die Entwicklung und das Management der Lösung nachher.

00:35:33: Das ist mit sich halt ein großer Faktor, dass du einfach nicht mit verschiedenen Leuten, sondern du hast einen Profi, mit dem du das Thema da besprechen kannst und der auch deine Bedürfnisse kennt.

00:35:43: Und deine Geschäftsynamien kennt.

00:35:47: Die Lösungen müssen passen zum Geschäft.

00:35:50: Was ich auch oft erlebe, ist, dass dann Teilprozesse digitalisiert werden.

00:35:59: Meiner Meinung nach fängt man vorne an und nicht bei den Prozessen, die den größten ROI bringt.

00:36:03: Und das hast du dann auch für einen Berater, der aber nicht so viel Erfahrung in den IT-Projekt hat.

00:36:10: Der tendiert dazu, das Projekt mit dem größten ROI zu digitalisieren oder im Prozess und nicht den Prozess, der eventuell aus logischer Sicht Sinn macht, weil es einfach der Startpunkt ist, sag ich mal.

00:36:24: Es geht ja darum, dass wenn Du die Prozesse digitalisierst, es geht immer um Daten.

00:36:29: ex deine Daten, deiner Kunden meistens oder deiner Partner.

00:36:32: Du hast deine Daten in deinen TMS-Systemen, in deinem WMS- System und anderen Systemen.

00:36:37: Das sind Stammdaten.

00:36:39: Und dann hast du die wichtigsten Daten, das sind die Daten in den Köpfen deiner Leute.

00:36:46: Die zu mapen um den System zu überführen, da brauchst du einfach Leute, die das Geschäft verstehen.

00:36:55: Und da fängst du vorne im Prozess an und arbeitest dich durch.

00:36:59: So ist meiner Meinung nach das, kommst du zum besten Ergebnis.

00:37:04: Auch wenn der erste Prozess nicht erst mit dem größten ROI, den größten Return on Investment, fängste.

00:37:09: dort an hast dann sauberen Prozessstaat, saubere Daten die sich dann durch die Folgeprozesse durchziehen.

00:37:18: Wie wählst du persönlich deine Kunden aus?

00:37:21: Also wie weißt Du, hier ist ein mittelständisches Unternehmen mit dem ich gerne zusammenarbeiten möchte.

00:37:30: Was mich am interessantesten finde sind Unternehmen mit einer Ambition.

00:37:37: Die würde ich sagen, weil ich habe verstanden das ist jetzt Teil meiner Strategie und ich brauche einen Begleiter und wir setzen es gemeinsam um.

00:37:49: Ich habe jetzt hier ein spezifisches Problem.

00:37:52: Können wir das lösen?

00:37:53: Ja klar, kann man auch machen.

00:37:55: Teilweise auch hochinteressante Projekte.

00:37:57: aber was ich am interessantesten finde sind die Kunden, die mit einer klaren Vision kommen und eine klare Ambitionen.

00:38:03: Ich möchte jetzt wirklich aus meinem Unternehmen einen digitalen Topplayer machen und da vielleicht noch neue Geschäftsmodelle erschließen, die ich heute noch gar nicht abdecke.

00:38:14: Den Service meiner Kundengund für meine Kundengrundsetze will ich verbessern.

00:38:18: Ja, da merkst du schon teilweise andere Ambitionen dabei.

00:38:23: Und das merkst Du schon mit dem Anruf her... Was ist denn jetzt mit dieser KI?

00:38:25: Erzählen Sie mal!

00:38:27: Ich hab dann Prozesse, die können Sie sich mal anschauen.

00:38:30: Das ist was anderes als wenn einer kommt und ich habe eine Vision und weiß wo ich hin möchte.

00:38:39: Hast du für mich ein Beispiel?

00:38:42: Jetzt ohne natürlich große Geheimnisse zu verraten.

00:38:45: Aber hast du ein konkretes Beispiel, wo jemand stand als ihr die Gespräche angefangen habt und wie ihr den Weg da gemeinsam gestartet hat um dieses Thema Digitalisierung und KI reinzubringen?

00:39:02: Also das beste Beispiel ist für mich einen Kunde der auf uns zu üben.

00:39:06: Ein kleines Thema, Dokumentenmanagement.

00:39:10: Da ging es nur um simple Prozesse auslesen von Dokumentern und erkennen der Dokumente und dann dementsprechend das Dokument abzulegen oder zu versenden.

00:39:20: Das ist ein ungehörsimpler Prozess.

00:39:23: Es ging ungehört schnell für uns das Ganze zu implementieren und für den Kunden ging es ungrößt schnell mit dem Mehrwert zu sehen und Vertrauen in die Technologie zu bekommen.

00:39:35: Und das war in der Schritt für das nächste Projekt.

00:39:37: Das sind wir gerade dabei, das Ganze zu starten.

00:39:42: Und ich hatte andere Kunden die mit großen Projekten kamen und komplexen Projekte und Komplexe Projektes dauern.

00:39:52: Es ist für ein mittelsches Logistikunternehmen einen Commitment in so einem Projekt zu investieren.

00:40:01: Meine Erfahrung ist wenn das Projekt lange dauert dann schwindet irgendwann.

00:40:07: Das ist ein schnelllebiges Geschäft, in dem wir sind.

00:40:13: Ich bin der Meinung zuerst mit kleinen Projekten anfangen und kleinen Staaten ganz simpel die Technologie verstehen, die Mitarbeiter sollen verstehen dass das eine Ergänzung ist und sie nicht um ihren Arbeitsplatz fürchten müssen.

00:40:27: Der Chef muss verstehen, dass die Technik sicher ist und funktioniert.

00:40:32: So, und das ist dann der Basis.

00:40:33: Okay, das haben wir jetzt erfolgreich gemacht.

00:40:35: Wir wissen jetzt wie viele zusammenarbeiten.

00:40:37: Da ist jetzt Vertrauen da wenn die mit dem nächsten das nächste Projekt oder das nächste Projekte oder das nächstes Projekt.

00:40:42: Dann hat man irgendwann eine Zusammenhänge gehabt.

00:40:46: Sehr interessant!

00:40:47: Also quasi am KI Buffet lieber ein paar Häppchen servieren zum Start als direkt mit den großen Braten zu eröffnen

00:41:00: so... Es ist halt für viele Unternehmen auch noch ein neues Feld, gerade wenn es jetzt in der Richtung agentische Systeme geht.

00:41:07: Da kennt sich nicht viel mit aus und muss aber verstehen wie das funktioniert?

00:41:11: Wie du Agenten in ihren Leitplanken hältst oder wie du die aufsetzen musst dass sie technisch sauber funktionieren.

00:41:21: Das sind rechtliche Themen die du wissen musst.

00:41:22: was habe ich überhaupt für Daten?

00:41:23: welche Daten darf ich verwenden?

00:41:26: Was passiert bei meinen Daten wenn ich sie da ablege?

00:41:29: Das sind alles Themen, das ist erstmal ein Riesenbrocken.

00:41:32: Aber wenn man sich da Schritt für Schritt ran traut wird das Ganze überschaubar und vertretbar und verarbeitbar für alle Beteiligten.

00:41:44: So, Ronald.

00:41:45: Du bist so zwischen der Schweiz und Deutschland unterwegs schon eine Weile?

00:41:54: Was siehst du für Unterschiede in den beiden Märkten zwischen den Logistikunternehmen gerade die mittelständischen aufgestellt sind und auch ihre Beziehung zu diesem Thema Digitalisierung KI ins Unternehmen bringen?

00:42:12: was Siehst du da?

00:42:14: Also die Marktstruktur, das ist mit einer komplett anderen in Deutschland.

00:42:19: Denne ich nämlich, ob ich... ...fünfundachtzig Prozent aller Teilnehmer sind Mittelständler.

00:42:24: Das ist in der Schweiz ein bisschen anders.

00:42:26: Du hast in der schweiz vier fünf sechs große und dann hast du viele kleine kleinere Nischen Spezialisten.

00:42:34: Sechlich, die sich auch auf irgendeine Nische spezialisiert haben.

00:42:38: Und da dich hast andere Dynamiken als was du in Deutschland hast.

00:42:45: Du hast halt viele Nischenlösungen, sehr spezielle Lösungen und die Großen in der Schweiz haben auch andere Budgets als die Kleineren.

00:42:55: Schweizer Familiengeführte, Logistikunternehmen von den Großen nehmen wir schon ziemlich ernst, investieren noch richtig Geld und investieren in Ressourcen.

00:43:05: schon beeindruckend muss ich sagen was da teilweise auch an Ambitionen ist.

00:43:11: Ich finde es wichtig dass da eine Strategie ist.

00:43:14: Das siehst du auf jeden Fall.

00:43:17: Und das siehst er bei den größeren, wegen den größerem Budgets eher als anderswo.

00:43:24: und die kleinen Nischen-Spezialisten sehe ich ähnlich wie jetzt auf dem deutschen Markt.

00:43:28: Die haben die gleichen Probleme oft kleinere Teams, die die Arbeit bewältigen müssen.

00:43:38: Oftmals Nischensoftware.

00:43:40: Das sind nicht die großen TMS dahinter, sondern welche Nischlösungen.

00:43:45: Die sollen nicht mal einfacher machen, Systeme zu verbinden und Systeme anzubinden um moderne Technologien zu nutzen.

00:43:51: Also auf jeden Fall ein Thema.

00:43:56: Was können beide Märkte voneinander sich so abschauen?

00:44:00: Wie können sie voneinanders lernen?

00:44:04: Schwere Frage der Marke ist anders.

00:44:05: Der Schweizer Markt ist ca.

00:44:07: zehnmal kleiner als ... als der deutsche Markt und eine deutsche Lösung funktioniert nicht unbedingt in der Schweiz.

00:44:20: Der Schweizer Logistiker, für den ist Schweizer Support doch ungeheuer wichtig.

00:44:26: Ich fällt mir wieder auf wenn du jetzt als deutsches Unternehmen kommst aus Bremen ein Schweizer logistikunternehmen, das wir mit schönen Ansprüchern erfordert haben Das ist einfach so, der auch den Markt kennt.

00:44:39: Der die Gegebenheiten kennen.

00:44:40: Die die Herausforderungen kennen.

00:44:44: Daher ist es eine größere Vielzahl an Nachfragen und Anbietern auf dem deutschen Markt.

00:44:52: Verstehe.

00:44:54: Was können wir hier in Deutschland übernehmen?

00:44:58: Oder was machen wir vielleicht schon super?

00:45:01: Ja

00:45:01: das läuft schon alles gut!

00:45:04: Ich sehe interessante Lösungen auf beiden Märkten nicht ich... Ich arbeite auch mit deutschen Partnern, Schweizer Partner für Kunden in der Schweiz.

00:45:13: Es geht, es ist alles... Nein, das gibt's nicht.

00:45:17: Die einen wirklich besser machen als die anderen.

00:45:20: Jedes Unternehmen hat seine Herausforderungen und dann wird wenn die Lösung gesucht und umgesetzt.

00:45:31: Ronald du bist jetzt.

00:45:36: Wir sprechen jetzt immer noch davon, dass wir Digitalisierung voranbringen.

00:45:43: Wann wird das Thema schon so sein, dass es ein Standard ist und dass für alle erreicht ist?

00:45:53: Ich glaube, es ist mittlerweile Standard.

00:45:55: Also jedes Unternehmen ist heute hochgradig digital.

00:45:58: die Frage ist was machst du damit?

00:46:00: wie nutzt du die Möglichkeiten, Und da gibt es halt noch viel zu tun und das ist teilweise prozessgeschuldet.

00:46:11: Die Technologien sind da, also die Technologie ist keine Ausrede.

00:46:17: Es geht einfach um die Nutzung der Möglichkeiten, die man heute hat.

00:46:23: Das sehe ich immer noch.

00:46:24: Also eventuell Thema Daten.

00:46:28: Jedes Unternehmen sitzt auf Unmengen von Daten.

00:46:31: Wären die Daten wirklich in dem Ausmaß genutzt wie sie genutst werden können?

00:46:34: Ich würde sagen nein!

00:46:36: in den vielen Fällen.

00:46:37: Ich will es nicht fallgemeinern, aber in vielen Fälle nein.

00:46:40: Es gibt ungeheureich gutes Verständnis über Prozesse.

00:46:45: Werden Prozisse heute automatisiert?

00:46:47: Wie sie automatisiert werden können?

00:46:48: Nein.

00:46:49: Das ist oftmals ein Know-how Thema.

00:46:53: Was ich erwähnt habe, das ist ein Prozess.

00:46:55: du musst den Prozess verstehen, du musst dem Prozess aufnehmen, du muss das Ganze in Anforderungskatalogiesen im System entwickeln, implementieren, testen etc.. Aber in Zukunft sehe ich da ganz andere Möglichkeiten mit neuen Tools, die künstlichen Intelligenz zur Prozessautomatisierung nutzen.

00:47:16: Das wird auf jeden Fall einen riesen Einfluss haben und die Hemmschwelle weiter senken.

00:47:26: Wie geht es in nächster Zeit für dich weiter?

00:47:31: Was für spannende Projekte stehen dabei dir an?

00:47:35: gibt es einiges.

00:47:38: Erst mal weiter an interessanten Projekten mit interessanten Menschen arbeiten, das ist für mich immer ganz wichtig dass man die Kombination hat, interessante Menschen und interessante Projekte.

00:47:49: Das geht auf jeden Fall weiter.

00:47:51: dann habe ich jetzt eine Initiative gegründet mit drei anderen Logistik-Experten Negatisierungsbereich, SLI, Swiss Logistics Intelligence, das Netzwerk.

00:48:05: Das wird jetzt gerade lossieren und dass sich zum Ziel gesetzt hat, Logistiker die digitalisieren wollen und nicht wissen wie sie anfangen sollen wo sie anfingen sollen oder wie sie Unternehmen dementsprechend aufbauen zusammenzubringen und Erfahrungen auszutauschen.

00:48:21: Und es ist noch in der Aufbauphase aber das muss ein Thema sein wo wir Wochen und Monaten die ersten Aktivitäten sehen werden, die ersten Events stattfinden.

00:48:36: Und die ersten Austauschformate.

00:48:40: Interessant!

00:48:41: Das ist dann für Unternehmen in der Schweiz gedacht.

00:48:45: oder könnte sich auch ein deutsches Unternehmen dabei euch anschließen?

00:48:50: Fokus erstmal ist Schweiz.

00:49:15: Also das heißt, wir werden in der nächsten Zeit von der Logistik Intelligenz hören.

00:49:22: Ganz genau.

00:49:24: Und das ist auch ein Thema, was ich öfter gehört habe... dass viele Geschäftsleiter von Logistikunternehmen gute Ideen haben und sie wissen aber nicht wie fange ich jetzt an?

00:49:39: Wo fange Ich an?

00:49:42: Es ist oftmals einfacher mit einem Pier zu sprechen über solche Themen oder der vielleicht nicht aus der gleichen Nische kommt.

00:49:52: Die Probleme sind bei allen die gleichen und die Lösungen oftmals auch.

00:49:56: Und hier einen peer-to-peer Austausch zu starten, darum geht es am SLD.

00:50:02: Ja spannend das werde ich auf jeden Fall verfolgen.

00:50:06: da hast du mich neugierig gemacht.

00:50:10: So Ronald wir können uns jetzt hier noch bestimmt zwei Stunden unterhalten.

00:50:18: Wir kommen aber jetzt zum Schluss für den Podcast Und ich möchte jetzt von dir noch wissen, es geht beim Thema Modernisierung, Automatisierung, KI.

00:50:34: Es geht viel um Wissen und um Lernkurven – du hast Hypercycle auch angesprochen!

00:50:43: Wie sind deine Quellen des Lernens?

00:50:48: Hast du da bestimmte Rituale oder Tricks, die du hast um am Puls der Zeit zu bleiben?

00:50:58: Eine Sache, die ich ungeheuer gerne mache ist jede Form von Netzwerken.

00:51:03: Da mach'n nicht jetzt keine Netzwerk-Events sondern wenn ich was Interessantes auf LinkedIn zum Beispiel sehe oder in einem Podcast höre Ich rufe die Leute direkt an.

00:51:14: Ich mach ein Call, ich möchte wissen was da von sich geht?

00:51:17: Das ist für mich eigentlich der beste Input.

00:51:19: Du kriegst direkte Input vom Branchen Insider und kannst dich austauschen.

00:51:23: Also das ist das, was ich mache... Wenn ich was anderes sehe, schreibe die Person direkt an, fragt nach einer Möglichkeit sich auszutauschen Und in den Fällen wird eine interessante Diskussion heraus.

00:51:38: Das ist mit Sicherheit der Die Methode, wie ich mich persönlich am besten weiterbildet, sind auch schon interessanteste Partnerschaften und Kooperationen entstanden.

00:51:52: Das mit Sicherheit.

00:51:52: Und es ist ein Podcast für mich auf langen Autofahrten ein Muss.

00:51:59: Das sind meine Hauptkönne natürlich immer neugierig sein.

00:52:03: Ich nehme alles auf was meine Kunden mir erzählen, das wird alles direkt verarbeitet ... fließt in meinen Wissenspool ein.

00:52:13: Der ganz persönlichen Algorithmus wird das dann verarbeitet?

00:52:19: Ja, genau.

00:52:19: Ich finde es sogar interessant, mich mit Leuten zu unterhalten.

00:52:21: da landest du am meisten

00:52:23: und...

00:52:25: Das trinkt einen noch weiter.

00:52:27: Und bau doch Vertrauen auf!

00:52:28: Das ist ganz wichtig.

00:52:29: wenn du mit Leuten sprichst Angsthaftes Interesse zeigt, erzählen wir mal was über dein Produkt oder dein Problem oder deinen Unternehmen.

00:52:41: Das baut beidseitig Interesse auf und ist ganz wichtig

00:52:45: für mich.

00:52:49: Ronald, vielen, vielen Dank.

00:52:51: Du hast uns hier mitgenommen in die Weite Welt Logistik vom e-commerce boom bis hin zu den heutigen agentischen Entwicklungen im logistikbereich.

00:53:07: Vielen dank dafür.

00:53:09: und ja ich würde sagen herzliche Einladung an jeder der hier zuhört, das so wie bei dir zu machen, nämlich Podcast hören.

00:53:20: Dann in Kontakt treten, soweit man was aufgeschnappt hat, was das spannend klingt, dich erreicht man glaube ich ganz gut auf LinkedIn?

00:53:29: Ganz genau!

00:53:30: Der beste Kanal.

00:53:32: Genau also herzliche Einladung mit Ronald da in Verbindung zu gehen.

00:53:38: und ja... Wir bleiben auf jeden Fall im Austausch, Ronald.

00:53:43: Ich bin sehr gespannt was aus der Swiss Logistics Intelligence wird aber letztendlich auch aus deiner Mission die Kenntnis und die Erfahrungen aus dem Konzern für mittelständische Logistikunternehmen zugänglich zu machen und ihn dabei zu helfen erfolgreicher zu sein.

00:54:08: Dir dabei weiterhin viel Erfolg, viel Spaß.

00:54:13: und ja danke dass du hier im Podcast warst.