#21 Logistiker und Softwaregründer Ralf Duester (Setlog/Rhenus)

Shownotes

Er hat als Grundschüler Einkaufswagen für gutes Taschengeld zurückgefahren und Jahre später eine globale Logistiksoftware mit 40.000 Nutzern gebaut. Ralf Duester erzählt, wie er mitten in der Dotcom-Krise und kurz nach 9/11 Setlog gründete, warum ein Gespräch auf einer Messe sein Unternehmen in die Rhenus-Gruppe führte und was KI mit menschlicher Intuition zu tun hat.

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Ralf Duester ist Logistiker, Mitgründer von Setlog und heute Vice President Global Solutions bei Rhenus. Im Gespräch teilt er seine spannende Unternehmergeschichte. Nach der Insolvenz seines damaligen Arbeitgebers in der Dotcom-Krise erkannte Ralf eine Lücke: Wenn ein Container aus Asien ankam, wusste niemand genau, was drin war. Die Idee zu Setlog entstand – eine Software für Visibilität und Steuerung in der globalen Beschaffung. Mit Netzwerk, Mut und zwei Top-Entwicklern startete er 2001 seine Unternehmerreise.

Darum geht’s in dieser Episode:

  1. Wie Ralfs erste „Logistiktätigkeit“ schon als Grundschüler mit Einkaufswagen begann
  2. Was er in der internationalen Fashion-Logistik über komplexe Lieferketten gelernt hat
  3. Warum ausgerechnet das Platzen der Dotcom-Blase zum Ausgangspunkt für Setlog wurde
  4. Wie aus einer Idee für mehr Transparenz in der Beschaffung eine international genutzte Software entstand
  5. Warum beim Aufbau eines Softwareunternehmens Kundenverständnis wichtiger ist als die eigene Produktidee
  6. Wie SetLog den Schritt von Deutschland in die USA geschafft hat – und warum dieser Markt zunächst schwerer war als gedacht
  7. Wie aus einem Gespräch auf der transport logistic 2023 der Einstieg von Rhenus bei Setlog entstand
  8. Warum Rhenus seine verschiedenen Logistikbereiche heute stärker miteinander verbinden will
  9. Welche Rolle KI, Predictive Analytics und menschliche Intuition künftig in der Logistik spielen

Über den Gast: Ralf Duester

Ralf Duester hat seine Laufbahn mit einer Ausbildung zum Speditionskaufmann begonnen und anschließend viele Jahre in der internationalen Bekleidungsindustrie gearbeitet. Dort verantwortete er unter anderem Logistik- und Beschaffungsprozesse mit Produktions- und Lieferstrukturen in Europa und Asien. 2001 gründete er Setlog gemeinsam mit seinen Geschäftspartnern Guido Brackelsberg und Jakob Gielen und entwickelte das Unternehmen von einem kleinen Start-up zu einem international tätigen Softwareanbieter für Supply-Chain-Management. Seit der Übernahme von Setlog durch Rhenus im Jahr 2023 ist er heute als Vice President Global Solutions bei Rhenus tätig.

Über den Logistikgeschichten Podcast Host:

Ich bin Pélagie Mepin-Koebel, Expertin für Logistik Storytelling. Seit über 20 Jahren helfe ich mittelständischen Unternehmen aus der Logistikbranche, sich besser zu vermarkten und erfolgreich zu wachsen. Als Gründerin und CEO der Strategieberatung **Logtastiq **habe ich die Vision, **Storytelling **als goldenes Werkzeug für Unternehmenswachstum jedem Logistikunternehmen zugänglich zu machen.

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Transkript anzeigen

00:00:14: Ja, es ist wieder Zeit für eine Extra-Ladung Logistikgeschichten und mein heutiger Gast ist Ralf Düster.

00:00:21: Ralf hat etwas geschafft das in der Logistikkranche selten ist.

00:00:26: er hat nicht nur Lieferketten gesteuert, er hat eine Software gebaut die das für andere tut.

00:00:31: In den letzten Jahren hat er Settlock mitgegründet in einer Zeit in der Supply Chain Software noch ja eine echte Wette auf die Zukunft war.

00:00:44: Nutzern in neunzig Ländern verteilt.

00:00:47: Seit Oktober-Zweißen-Dreiundzwanzig ist Settlock Teil der Renusgruppe, einem der größten Logistikdienstleister Europas aber vielleicht auch der Welt.

00:01:00: Heute ist Ralf, Vice-Präsident Global Solutions eben bei Renus und also damit weiterhin mittendrin wenn es darum geht wie die Branche sich selbst neu erfindet.

00:01:14: Und das immer wieder!

00:01:16: Ich freue mich deshalb sehr dass er heute hier ist.

00:01:19: Ralf herzlich willkommen im Logistikgeschichten Podcast.

00:01:22: Hallo Pele G, freue ich auch sehr heute hier beides einzudürfen.

00:01:26: Hallo.

00:01:26: Ja, sehr schön dass du hier im Studio bist.

00:01:32: Halb stellen wir uns vor, wir sind jetzt nicht in Podcasts sondern in einer Fernsehshow die heißt Wünsch dir was.

00:01:39: und dann stelle ich dir die Frage wie sieht für dich dein perfekter Tag als Vice President Global Solutions bei Renus aus?

00:01:51: Der perfekte Tag ist tatsächlich... Dieser Netzwerkgedanke, den ich seit meines Lebens verfolge.

00:01:59: Dass man gemeinschaftlich etwas schafft hier bei der Renus für die ja jetzt seit einem Jahr direkter tätig bin immer noch natürlich auch in Verbindung mit der Setlock-Lösung OSCA ist es so dass verschiedene Business Units sehr stark arbeiten.

00:02:18: also du hast die Seefracht Luftfracht Du hast den Lagerbereich die Kontrakt Logistik Du hast die Overland Straße, du hast Tochtergesellschaften wie iLS im Bereich Zoll.

00:02:31: Du hast sie Contago, die den Nachlauf steuert mit eigenen Terminals und Binnenschiffen.

00:02:39: und das alles zusammenzubringen und dieses Netzwerk tatsächlich noch stärker an den Markt zu bringen, erfolgreich an den Markt zu bringen.

00:02:47: Das ist so tatsächlich täglich mein Ziel und ich freue mich immer am Ende eines Tages wenn man wieder einen Schritt näher gekommen ist diese ganzen tollen Einheiten zusammenzubringen und dann eben auch ein Mehrwert für den Kunden zu schaffen.

00:03:03: Ja wir merken schon wie werden hier über ja unglaubliche Dimensionen sprechen.

00:03:10: Bevor wir reingehen und viel mehr über Renus und deine Aufgabe dort erfahren, würde ich gerne an den Anfängen starten.

00:03:25: Ich habe mich gefragt wie kommt Ralf zur Logistik?

00:03:28: Also was hat dir deine Aufmerksamkeit auf Logistick gerichtet und wann ging das Ganze los?

00:03:36: Vielleicht fange ich da mal mit einer kleinen Anekdote an aus meiner Kindheit.

00:03:41: Ich war tatsächlich gerade in der Grundschule, bin groß geworden in einem Mehrfamilienhaus und mit meinen Freunden wurde so Mitte der Siebziger das Thema Wilder Westen ganz groß geschrieben.

00:03:55: Die Kalmai-Filme waren erstmalig im Fernsehen und jeder verfolgte die Geschichten von Winnet und Old Shatterhand Und es gab dann so Figuren, die wollten wir haben.

00:04:05: Wo man eben genau diesen wilden Westen nachspielen konnte.

00:04:08: aber mit Geld.

00:04:09: in der Grundschule war halt nicht so und da bin ich mit meinen Freunden hinter den Mehrfamilienhäusern gewesen.

00:04:16: Da gab's einen Großhandel und bei diesem Großhandeln er war so konzipiert das rechts der Eingang war und links der Ausgang war und damals gab's noch die Einkaufswagen nicht mit Chips sondern man musste einfach den Einkaufswagen zurückstellen und konnte dann als Kunde wieder seines Weges gehen.

00:04:34: Und wir sind dann zum Ausgang und haben gesagt, Mensch hier können wir doch bestimmt mal unser Taschengeld aufbessern.

00:04:40: und haben die Kunden gefragt dürfen wir den Einkaufswagen wenn sie die Waren verpackt haben ins Auto geladen haben dürfen wir dem wieder zurückfahren?

00:04:50: Und die meisten, wenn er so sieben Achtjährige da stehen ganz amüsiert.

00:04:53: Ja natürlich gerne und dann sind wir dann erst zu zweit weil man war ja am Anfang noch ein bisschen unsicher nachher aber auch alleine wegen des Geschäftswegen.

00:05:03: Dann eben mit dem Kunden zu seinem Auto haben natürlich geholfen beim Einpacken und dann gab es Geld.

00:05:09: also es gab mal zehn fennig mal fünfzig fenn.

00:05:11: ich Manchmal, so gerade vor Ostern oder vor Weihnachten, wenn man da standen gab es auch mal zwei D-Mark.

00:05:17: Also ganz groß und wir dann den Wagen schön wieder zurückgefahren.

00:05:21: Und so war das an sich ganz ehrlich meine erste Logistiktätigkeit Den Kreislauf der Behälter der Einkaufswagen hier zu optimieren und so eben in der Dienstleistung auch mein erstes Geld zu machen.

00:05:35: Aber so richtig los ging's dann tatsächlich erst mit der Ausbildung nach der Schule zum Spiel zu uns Kaufmann.

00:05:41: Wahnsinn, also dass wir soweit zurückgehen finde ich hervorragend.

00:05:47: Also sehr früh schon geahnt das da eine faszinierende Branche da draußen ist und so die ersten Zeichen davon direkt mitgestaltet.

00:06:00: Ja rein spielerisch damals aber dann wurde es ernst als ich meine Ausbildung startete in Düsseldorf bei der Lassen GmbH Lab Group International.

00:06:10: Meine ersten Monate waren am Flughafen und dann in die altehrwürdige Benrodestraße nach Düsseldorf-Bennrad, da war die Niederlassung Düsseldov der Labgroup damals stationiert.

00:06:22: Und so ging das Ganze los.

00:06:24: und nach meiner Ausbildung war ich auch wieder am Flughaufen, wollte aber doch etwas anderes noch machen, wollte noch studieren und hatte aber auch die Möglichkeit schnell in die Industrie zu wechseln.

00:06:35: Ich bin ja ein Kind des Ruhrgebiets aus aus Wattenscheid und hatte tatsächlich dann die Chance auch, bei dem damaligen Großen mit Zehn Klaus Steilmann in die Steilmangruppe einzusteigen.

00:06:46: Und dort eben in der Logistik zu arbeiten.

00:06:51: Das war die Zeit wo du dann auch in ein sehr spezialisiertes Bereich der Logastik reingegangen bist?

00:07:01: Ja also ich war als erstes im Export.

00:07:05: War klassisch das Geschäft Exporte der Waren zu organisieren und dann eben mit Logistikpartnern das ganze Geschäft dann zu händeln.

00:07:15: Bin dann aber nach ein paar Monaten in einem Projekt gestartet, einem der Lieblingskunden von Klaus Steilmann persönlich und zwar dem Unternehmen Marx & Spencer in England.

00:07:25: Damals war Steilman der größte Exporter des Kontinents für Damen- und Oberbekleidung für Marx & Spenzer.

00:07:32: Dieses Projekt dauerte drei vier Monate.

00:07:34: es ging um eine Optimierung Aus Deutschland heraus.

00:07:38: Das hat super geklappt und dann bin ich in die Asienabteilung gewechselt, dort ging es sehr stark um den Aufbau des Vollgeschäfts.

00:07:48: man hatte damals noch Wenn man sich die Achtziger Jahre mal anschaut, sehr viel Produktion in Deutschland.

00:07:55: Das Ganze ging dann Richtung Europa und dann fing es so langsam an mit der passiven Lohnveredelung.

00:08:01: Passive Lohnvereidelung ist so gewesen dass du die gesamten Rohwaren einkaufen musstest.

00:08:09: Du hast dann an gewissen Standorten in Deutschland auch am Hauptsitz der Stallmann-Gruppe das ganze kommissioniert komplett zur Fertigung in die Produktionsstätten geliefert.

00:08:21: Nach Rumänien, nach Bulgarien und nach Moldavien.

00:08:24: Dort wurde das Teil dann gefertigt und kam eben zurück um wieder durch die Kommissionierung und in die Distribution zu gehen.

00:08:32: Und das ganze Wurtern aber auch... Es ist komplex, es wurde teurer und so hat man sich immer mehr umgeguckt Richtung Asien, Richtung Vollgeschäft.

00:08:42: Und da hatte ich eben die Möglichkeit hier die Leitung zu übernehmen für das Vollgeschäft Ex-Asien, für die Logistiksteuerung.

00:08:50: und dann fing man an mit China, mit den Philippinen, mit Indonesien und Klasstein war sehr früh auch in Vietnam.

00:08:57: Die Vietnamesen damals noch tatsächlich noch ein bisschen leidgetragen nach dem Vietnamkrieg hatten gar keine Möglichkeit, hohwaren vorzufinanzieren.

00:09:06: Und auch das hat dann die Steinmann-Gruppe tatsächlich gemacht mit allen Tochtergesellschaften für die ich auch zuständig war.

00:09:12: Das waren damals ja rund dreizehn, vierzehn Tochtergesetzschaften, die auch viel aus Asien importiert haben Herrenbekleidung, Kinderbekleidung und an eben verschiedene Damenüberbegleitungsproduzenten.

00:09:27: Und auch da wurde dann innerasiatisch die gesamte Rohware eingekauft.

00:09:31: Die Rohware aus Mainland China, aus Taiwan, aus Korea, Zutaten aus Hongkong das ganze ging nach Vietnam und musste eben auch logistisch koordiniert betreut organisiert werden dass dort dann gefertigt wurde im CMT Business also Cut Make Trim und dann wird die fertig waren dann nach Deutschland verbracht und dann eben auch in die verschiedenen Lanes dann distribuiert.

00:09:56: Und dann habe ich später noch den Export dazu übernommen für die Logistik.

00:10:02: Wie war das für dich so nah an der Fashionbranche zu sein?

00:10:06: Also hast du dann angefangen irgendwie Modezeitschriften zu lesen, auf die Fashion Week zu gehen oder was hast Du gemacht um Dein Kunden besser zu verstehen?

00:10:16: Erst

00:10:16: einmal hat man ja tatsächlich die Möglichkeit Durchtextilwirtschaft oder andere Magazine, sich ein bisschen einzulesen.

00:10:24: Es gab tatsächlich auch Lehrgänge innerhalb der Organisation um ein bisschen mehr in den Bereich Faschenbekleidung Ware hineinzuschnuppern.

00:10:36: aber generell ging es doch schwerpunktmäßig darum Fertigen Teile, dass sie konzipiert werden durch die Stammabteilungen.

00:10:45: Das dann eben logistisch zu betreuen auch finanziell zu Betreuen.

00:10:49: Ich war gleichzeitig zuständig für die Finanzierung der asiatischen Lieferanten also gerade im Akkreditivgeschäft oder Cash Against Documents über die Banken das Ganze abzuwickeln.

00:10:59: aber da ging es doch eher um das Teil.

00:11:01: Da wars jetzt gar nicht so ausschlaggebend ob's eine feine Baumrolle war oder ein Brand was gemeinsam zum Beispiel zwischen aus Stamme und Karl Lagerfeld gelaufen ist, sondern da ging es wirklich darum die Ware pünktlich in die Produktion zu bekommen.

00:11:16: Dass also alle Rohmaterialien vorhanden waren und dann eben die Fertigware zu importieren und dann auch im Export für die Distribution pünftig zu sorgen.

00:11:28: Das war ja noch eine Zeit, in der der stationäre Handel fast ausschließlich die Verkaufsplattform war für diese Marken.

00:11:38: Wenn du so zurück schaust hat es damals für die Logistik eine Rolle gespielt.

00:11:44: oder sagst du das ging für uns bis zum Lager und danach war das nicht unser Thema.

00:11:51: Es kam immer darauf an, welche Vertriebswege tatsächlich dann beschritten wurden.

00:11:55: Es war schon noch etwas einfacher.

00:11:59: die Firma Stallmann und auch die Tochtergesellschaften haben viel im Private Labelbereich gearbeitet, haben also für einen C&A oder für ein Krastat, für einen Kaufland, für den Kaufhof, für deren Brands gefertigt.

00:12:15: einem Stallmann selber hatte durchaus auch die Marke, Stahlmann oder KS bei Klaus-Stallmann etwas höherwertiger.

00:12:22: Das wurde natürlich dann auch über bestimmte Flächen verkauft.

00:12:25: aber generell war tatsächlich die Lieferung schon noch etwas einfacher Richtung Kunde weil dort auch über Zwischenleger das Ganze dann in die Verteilungen gegangen ist.

00:12:37: viel komplexer war das Thema passive Lohnveredelung der Einkauf der Rohwaren, die pünktliche Belieferung an die Produktionsstätten mit der Produktion begonnen werden konnte, denn wenn der letzte Einnähre fehlte, konnte das Teil nicht fertiggestellt werden.

00:12:52: Wenn irgendeine Wartierung fehlt, konnte dass Teil nicht begonnen wird.

00:12:55: Wenn die Zuschnitte nicht da waren, konnte es Ganze nicht starten und diese Komplexität war schon sehr groß.

00:13:04: Ja, sehr spannend!

00:13:06: So dann ging's für dich nach Steinmann weiter... Wie hast du den nächsten Schritt dann entschieden?

00:13:16: Ja, ich war damals in einem Projekt mit einer großen Beratungsgesellschaft auch für Steilmann.

00:13:22: Für die Optimierung der Supply Chain und da ging es gerade los mit dem neuen Markt.

00:13:29: Und ich hatte da die Möglichkeit tatsächlich an den neuen Markt zu wechseln Kollegen aus der Beratungsgesellschaft.

00:13:39: Mensch, was würdet ihr denn machen?

00:13:40: Und die sagten so unter der Hand.

00:13:42: Boah Ralf!

00:13:44: Das ist eine riesen Chance.

00:13:45: Da wird es demnächst richtig abgehen.

00:13:49: Das wäre schon spannend und ich war jetzt zehn Jahre in der Bekleidungsindustrie hatte mein Studium absolviert und ja als Speditionskaufmann dachte ich mir das wäre jetzt der richtige Zeitpunkt für einen neuen Schritt.

00:14:03: und dann bin ich an den neuen Markt gegangen war gerade drei, vier, fünf Monate da.

00:14:08: Da platzte die Dotcom-Blase und das Unternehmen für dass ich da als Director Logistics zuständig war es ging um Einkaufsplattform also auch gut gedacht hat's eben auch dann nicht geschafft ist in die Insolvenz gegangen.

00:14:26: aber Ich habe ein ganz gutes Netzwerk aufgebaut in der Zeit meine Geschäftspartner kennengelernt den Jacob Gielen und den Guido Bagelsberg.

00:14:37: Und da haben wir uns nach der Insolvenz des Unternehmens Matchbit, hier ist das Unternehmen angeguckt und gesagt was machen wir denn jetzt?

00:14:46: Gehen wir zurück in die klassische Industrie oder fällt uns noch etwas ein.

00:14:51: Und gesagt getan dachte ich mensch Die gesamte Beschaffung Faschen fast nur für den Consumer Gods.

00:14:59: Asien wird immer stärker.

00:15:01: als Beschaffungsmarkt könnte man doch vielleicht mal Transparenz reinbringen, denn wenn der Container kommt ist es manchmal wie eine Wundertüte.

00:15:10: Was ist denn jetzt drin?

00:15:11: Wenn er geöffnet wird?

00:15:12: und da kam tatsächlich die Idee auf mit einer Software das Ganze transparenter zu machen mehr Visibilität zu schaffen und die Transporte früher zu organisieren mit den jeweiligen Partnern und dadurch dass das Netzwerk von Steilmann mit den ganzen Tochtergesellschaften auch noch stand.

00:15:35: War das auch ein sehr schönes Entree, nach der Gründung des Settlock dann auch sehr schnell die ersten Kunden zu bekommen?

00:15:42: Damals auch asiatische Kunden wie die Pegasus und Corex, die damals begonnen hatten zu produzieren für die Ersten-Fashionprojekte, auch für die Discounter in Deutschland.

00:15:55: Und das ganze lief dann tatsächlich auch noch über Settlock, parallel wo die Software entwickelt und wir waren aber auch schon am Markt mit einer Vor-PL-Tätigkeit dass wir die ganzen Lieferungen, die ganzen Transporte orchestriert haben mit Logistikpartnern, die wir damals gemeinsam mit den Kunden dann ausgewählt hatten.

00:16:18: Ja, total spannend.

00:16:19: Eine Lücke zu beobachten ist das eine den Schritt zu gründen dass es noch wieder was anderes.

00:16:25: also wo hattet ihr so diese diese Zuversicht?

00:16:29: Dass diese Lösungen erstens nicht irgendwie schon zig Konkurrenz am Markt hat und zweitens so gut dann bei dem Kunden ankommen würde?

00:16:40: Also da bis dahin keine große Konkurrence am Markt war uns schon relativ klar ob die Idee so richtig Früchte trägt, musste man verproben.

00:16:50: Aber die Anfangserfolge gaben uns tatsächlich recht.

00:16:53: Durch das Netzwerk in der Bekleidungsindustrie haben wir es recht schnell geschafft, die ersten Kunden zu gewinnen, die dann eben auch das Vertrauen hatten dass die Software noch nicht so hundertprozentig steht.

00:17:04: man hatte mit MVPs also mit kleineren Produkten schon mal angefangen konnten erste Erfolge zeigen.

00:17:12: Man hat aber sehr schnell eben auch die Order Verfolgung hinbekommen.

00:17:16: Die Containerverfolgungen bekommen Mit der Lösung Und das sprach sich dann auch sehr schnell rum und wir bauten sehr schnell unser Netzwerk auf.

00:17:25: Und hatten dann eben das Glück, auch vertrauen zu gewinnen in der Geschäftsführung, in der Geschäftsleitung verschiedener Unternehmen wie zum Beispiel Betty Barclay oder Tom Taylor.

00:17:36: Das sprach ich dann eben auch sehr schön herum und diese Kunden sind tatsächlich immer noch treu mit der Lösung von Z-Log also mit Oscar tatsächlich unterwegs in der gesamten Beschaffung

00:17:50: Ja, und dann habt ihr eine wahnsinns Wachstums-Story hingelegt.

00:17:56: Also erstens... also ihr habt es geschafft!

00:17:59: Ihr seid als Startup dann am Markt geblieben.

00:18:03: heute würde man sagen, dann wurdet ihr zur Scale Up und heute ist das ja ein etabliertes Unternehmen.

00:18:09: Was ist euer Effortsrezept gewesen Halb?

00:18:13: Der Anfang war schon trotz allem steinig, auch wenn man sehr schnell die ersten Kunden und damit auch das erste Traffic hatte.

00:18:20: Wir haben trotzdem Investoren gesucht weil eine Softwareentwicklung selber zu finanzieren war uns nicht möglich.

00:18:28: Die Dotcom Blase war geplatzt ja auch das war uns bewusst.

00:18:32: als wir uns dann im Mai zwei tausend eins gegründet haben suchten über ein halbes Jahr Die ersten Investoren, gerade diese klassische Seedphase oder Pre-Seed Phase dann eben auch zu schaffen haben viel erst mal privat vorgestreckt.

00:18:48: Hat ein unheimliches Glück mit Elisabeth Schickrin und Dima Tchaikin zwei Top Entwickler von Anfang an dabei zu haben.

00:18:58: Dann kamen Albert Weiß dazu.

00:18:59: also du brauchst bei Software Entwicklung wirklich geniale Typen in dem Bereich IT.

00:19:06: Ich kann kaufmännisch viel erzählen sprechen, aber es muss dann natürlich auch entwickelt werden.

00:19:11: Und dann kam nine eleven ja also auch ein Zeitpunkt den man gerade wenn man in Gründung ist nicht unterschätzen durfte weil die Welt für mehrere Wochen ja überhaupt nicht mehr wusste was wird denn jetzt passieren?

00:19:26: wir waren immer noch auf der Suche die welt stand still für nicht nur diesen Tag, für Wochen und Monate.

00:19:34: Und dann haben wir es trotzdem geschafft tatsächlich Investoren zu bekommen und konnten dann richtig PS auf die Straße bringen und die Software entwickeln gemeinsam mit Kunden.

00:19:43: das war auch ganz wichtig.

00:19:45: Es ist immer eine schöne Idee zu haben aber Diese Idee muss eben dann auch in Marktreife umgesetzt werden.

00:19:52: Und man muss es eben dann schaffen, den Kunden zu begeistern und man muss auch den Kunden soweit verstehen was braucht er denn überhaupt?

00:20:00: Ich glaube das haben wir in den Jahren unheimlich gut hinbekommen.

00:20:04: Die Software hat sich immer weiter entwickelt.

00:20:06: gleichzeitig musste sie ja auch immer wieder modernisiert werden Denn die Supply Chain wurde immer komplexer.

00:20:14: Wir sprachen ja Du hast es eingangs gefragt Man sprach davon Ja Mann Man muss eine Fläche bedienen, richtig.

00:20:21: Aber dann kam das E-Commerce Zeitalter und egal ob jetzt nur der Bereich Bekleidung oder der Bereich generell Fast-Move and Consumer Guts ging ja immer stärker in den Omni Channel.

00:20:34: Du hattest eigene Flächen du hattes Franchise Stores.

00:20:38: Du hast eigene Webseiten aufgemacht für deinen Brand.

00:20:42: Du verkaufst es dann aber auch schnell über andere Webseite Und das machte die Sache natürlich auch in der Beschaffung immer komplexer.

00:20:52: Du musst es Werbetermine einhalten und dass alles musste nach und nach immer stärker abgebildet werden, gesteuert werden, kontrolliert werden – und die Anbindung der Agenturen vor Ort, der Beschaufungsagenturen, auch der eigenen Häuser vor Ort… Der Fabriken, der Supplier wurde eben immer wichtiger und immer von größerer

00:21:16: Bedeutung.".

00:21:19: Mich interessiert noch, wie war eure geografische Wachstumsstrategie?

00:21:24: Also du hast schon erwähnt auch die ersten Kunden kamen teilweise aus Asien.

00:21:30: Seid ihr einfach mit den Kunden gegangen oder hattet hier ein Plan nach dem Motto die Region dann die nächste und so weiter?

00:21:41: Der Plan war tatsächlich mit den Dachstaaten zu beginnen also wirklich erst einmal die dachstaat uns genauer zu betrachten.

00:21:52: die Kunden in Asien.

00:21:53: Das war wirklich aus meinem Netzwerk heraus und das war opportunistisch, dass wir gesagt haben, Mensch, wir bauen etwas für euch auf!

00:21:59: Wir machen das Ganze transparent als VPL und haben für uns dann tatsächlich damals schon rudimentär einen kleinen Kontrolltrauer aufgebaut weil die Projekte liefen auch gerade für das Discount-Geschäft waren von Anfang an sehr sensibel.

00:22:14: wenn also die Werbung Montags oder Donnerstags war, da musste die Ware auch auf der Fläche sein in den Stores.

00:22:21: Ansonsten haben wir uns tatsächlich auf die Dachstaaten konzentriert, hatten dort dann eben auch die Kunden soweit gewonnen bis ich dann nach zehn Jahren Z-Log auf einer Konferenz in Chicago war.

00:22:34: Auf der CSCMP, dem Council of Supply Chain Management Professionals damals die größte Supply chain Konferenz überhaupt und ja da kam tatsächlich die Idee auf auch der amerikanische Markt.

00:22:48: Der wäre ja auch noch spannend

00:22:52: Und das habt ihr dann auch in Angriff genommen oder was?

00:22:56: Ja,

00:22:56: also dass du lachst ist genau richtig.

00:22:59: Also man unterschätzt das dann doch.

00:23:03: ich bin dann zurück nach dieser Konferenz hab zu meinen Geschäftsorten gesagt ich habe deine Idee wie wär's denn wenn wir eine Korb gründen und der mein Finanzchef sollte auch kommen?

00:23:15: da stiegen wir mal ein und über die DHK haben wir das Ganze dann auch tatsächlich schnell in die Wege geleitet, gegründet in Delaware.

00:23:26: Haben dann über einen Bekannten-Office in seinem Familienhaus aufgemacht, dass wir eine Adresse erst einmal hatten und haben von dort aus angefangen.

00:23:37: Ich war dann gleichzeitig neben meinem... meiner Geschäftsführer Tätigkeit in Deutschland dann auch noch President und CEO der Settler Corp, war also dann ständig hin und her um überhaupt erst einmal dieses Netzwerk aufzubauen.

00:23:54: Wir waren dann Mitglied im CSCMP wir waren Mitglied bei der AAFA beim AAPN Also auch im Bereich Schuß- und Fashion erstmal schwerpunktmäßig Und ich hatte dann die Möglichkeit am FIT Seminare zu gestalten mit dem Professor für Supply Chain Management am Fashion Institute for Technology in New York und gleichzeitig auch mit Professor Sutherland damals an der University in San Diego.

00:24:22: Für Supply chain management, so wuchs das Ganze erst einmal tatsächlich klein anfangen wobei man diesen USA Kontinent ganz einfach auch ganz schnell unterschätzt weil es sind halt große Regionen, die man dann immer zurücklegen muss.

00:24:42: Und wenn du in New York bist, bist du halt auch dann sechs Stunden Flugzeit von Kalifornien entfernt und das hat dann gedauert bis man tatsächlich.

00:24:52: damals ging es eben noch nicht über Teams sondern man hat wirklich immer versucht vor Ort zu sein am Tisch mit den potenziellen Kunden zu sein und die erste Zeit war's tatsächlich nicht so leicht.

00:25:03: Keiner wollte der Ginepec sein, keiner wollte die erste amerikanische Kunde sein bis man dann tatsächlich so die Ersten gefunden hat die sagt wow!

00:25:11: Die Software ist gut wir trauen den Leuten und dann setzen wir mal ein Projekt auf und dann ging tatsächlich auch das am amerikanischen Markt los.

00:25:23: Ja, also ganz international und irgendwann kam der Zeitpunkt wo du dir scheinbar vorstellen konntest dein Baby dann auch in anderen Händen zu geben.

00:25:39: Kurze Unterbrechung bevor es weitergeht!

00:25:41: Ich bin letztens über eine Zahl gestolpert, die bei mir hängen geblieben ist.

00:25:45: Im Jahr zwanzig vierundzwanzig sind allein in Deutschland fünfhundertvierunddreißig Menschen bei Verkehrsunfällen mit Beteiligung eines LKWs oder Kleintransporters ums Leben gekommen.

00:25:58: Was mich daran besonders beschäftigt hat – in den meisten Fällen saßen die Getöteten nicht im Lkw!

00:26:04: Das sagt viel über die Sicherheit moderner LkW-Kabinen aus….

00:26:09: Aber für die Fahrer und ihre Arbeitgeber beginnt danach oft eine sehr schwierige Phase.

00:26:16: Was genau ist passiert?

00:26:17: Wie hat der Fahrer reagiert, gab es vorher Hinweise auf ein Risiko und was hätte man vielleicht schon vorher erkennen können?

00:26:26: Sicherheit darf nicht erst nach dem Knall zum Thema werden!

00:26:31: Das Technologieunternehmen Samsara unterstützt alle, die für Vorpark- und Fahrpersonal Verantwortung tragen.

00:26:38: Sie helfen dabei sicherer und transparenter zu arbeiten – dafür setzen sie auf eine Kombination aus Hardware, Software und KI.

00:26:48: Kameras und weitere Sensoren erfassen relevante Situationen im Fahrzeug und auf der Straße.

00:26:54: Die Daten laufen an einer Stelle zusammen und werden so nutzbar für den Arbeitsalltag gemacht!

00:27:00: Der Sicherheitsscore spielt dabei eine wichtige Rolle.

00:27:04: Er macht nämlich sichtbar, wie sich das Fahrverhalten entwickelt, schafft dadurch eine Grundlage um Risiken früher zu erkennen und mit Fahrern darüber ins Gespräch zu kommen.

00:27:16: Die Spedition Traveco ist bereits Kunde von Samsar und hat dafür, wie ich finde ein schönes Bild gefunden.

00:27:23: Nach Einführung der Samsara-Lösungen sagte der Projekt Verantwortliche Ich bin sehr stolz dass wir unseren Fahrern so ein starkes Tool in die Kabine gegeben haben.

00:27:33: Das ist wie ein Schutzengel.

00:27:37: Wenn auch Sie mehr Sicherheit für Ihre Kraftfahrer wichtig finden und gleichzeitig ihre Schadenquote und Betriebskosten senken wollen, dann schauen sie auf samsara.com oder klicken einfach auf den Link in den Show notes.

00:27:52: Ja geplant war das auch etwas anders?

00:27:57: Wir gingen ja dann schon an die zwanzig Jahre.

00:28:00: Wir hatten zwischenzeitlich die GmbH in eine AG umgewandelt.

00:28:05: Wir wollten uns Challengen lassen, hatten einen tollen Aufsichtsrat bekommen mit Professor Michael Tenhompel dem damaligen Institutsleiter des Fraunhofer Instituts, mit Ralph Pütmann ehemaliger Vorstand des Kaufrufs, Geschäftsführer Peck und Kloppenburg, Rechtsberater Thomas Austmann aus Düsseldorf Und dann eben von unseren Investoren der KfW und auch Sventscher aus Dortmund, dann noch jemanden dabei.

00:28:36: Die haben uns dann wirklich sehr gechallengt.

00:28:38: Dann kam die Zeit zu sagen wie machen wir jetzt weiter?

00:28:41: Wir hatten mittlerweile, wir sind ja reinklassisch wie ein Start-up gestartet mit ein paar Leuten über einer Kneipe in Witten – ich war letztens in Witte – die Kneipeklimbim gibt es immer noch!

00:28:55: Dann ging es halt alles recht schnell in Witten.

00:28:56: Wir sind dann nach Bochum umgezogen und... ...dann kam die Überlegung, machen wir so weiter?

00:29:02: Wir waren dann siebzig-fünfundsebzig Mitarbeiter.

00:29:05: oder wollen wir noch mal einen nächsten Schritt wagen?

00:29:08: Ja und in den Diskussionen kamen dann heraus, dass wir könnten ja doch nochmal Richtung Private Equity denken, noch einmal neues Geld aufnehmen, noch mal uns andere Märkte angucken, die Software nochmal anders gestalten.

00:29:24: Dann waren insbesondere meine Geschäftspartner stark damit beschäftigt.

00:29:29: Hatten auch ein paar sehr, sehr interessante Private Equity-Gesellschaften aufgetan mit denen man in die ersten Gespräche gegangen ist und da war die Transport... ...dreiundzwanzig?

00:29:41: Ja genau!

00:29:42: Die Transportdreien zwanzig also Anfang Mai dreienzwanziger und ich war auf dem Renusstand und habe den Vorstand Dr.

00:29:50: Stefan Peters kennen gelernt.

00:29:52: Wir haben uns zwei Stunden unterhalten ganz locker und hat uns beiden sehr, sehr gut gefallen.

00:30:00: Und ich bin dann nach der Transport zurück.

00:30:03: Ich habe gesagt Mensch, gewährste mit einem Strategen anstelle Private Equity.

00:30:09: Ja haben wir erstmal sacken lassen und Dr.

00:30:14: Stefan Peters und ich waren so verblieben.

00:30:15: ja wir bleiben auf jeden Fall in Kontakt und führen vielleicht nochmal Gespräche fort, haben wir auch gemacht und das passte Sehr, sehr gut.

00:30:24: Die Ideen und die Vorstellung, die eine Renusgruppe zu der Zeit eben hatte, passten unheimlich gut auch zu den Ideen, die wir hatten.

00:30:34: Und dann ist man in die Tiefengespräche gegangen – so eine klassische Due-Diligence – und im Oktober XXIII haben wir gesagt ja wohl das passt!

00:30:44: Wir können unterschreiben Und das, was die Renus dann eben vorhatte gleichzeitig neben dem eigentlichen klassischen Logistik-Geschäft einen VorPL zu gründen.

00:30:57: Also die Renos VorPL als Orchesterator, als komplett unabhängiges Unternehmen war super dafür geeignet diese Verbindung mit dieser Software um das auch am Markt vorzustellen und das gefiel mir sehr gut.

00:31:15: den klassischen Aufgaben, die eine Renus eben seit Jahren mit seinen neun und dreißigtausend Mitarbeitern führt ist es dann immer zugekommen dass eben die Digitalisierung auch innerhalb der Renus voranschreiten sollte.

00:31:28: Gleichzeitig war aber auch der Wunsch von beiden Seiten das die Setlock ganz neutral weiter existiert für Kunden die ausschließlich eine Supply Chain-Lösung wie Oscar haben wollen sodass komplett getrennt war, außer dass eben Oscar dann auch durchaus eine Rolle spielt für die Renuskunden.

00:31:52: Ja, total spannend!

00:31:53: Also wir halten schon mal fest, Transportlogistik in München lohnt sich und kann Leben verändern.

00:32:00: Wir

00:32:00: freuen uns alle schon wieder auf siebenundzwanzig, genau wenn es Ende Mai eigentlich

00:32:04: von

00:32:05: Ende

00:32:05: April anfangs wieder losgeht.

00:32:07: Da treffen wir uns alle wieder und gucken was für Stories da wieder einstehen.

00:32:13: Wunderbar... Ja, und welche Rolle spielt für dich Setlock heute?

00:32:20: Für dich persönlich.

00:32:22: Also klar, Setlock ist von der Idee her immer meins gewesen mit meinen Geschäftspartnern aufgebaut.

00:32:31: Die Geschichte war erfolgreich die Geschichte war super gut.

00:32:35: Die Software ist weiterhin wichtig.

00:32:38: Die software ist weiterhin sehr wichtig auch für die Industrien, für die Kunden, die international global beschaffen.

00:32:45: Und dann kommt es eben darauf an... möchte das klassische Industrieunternehmen die Logistik noch für sich selber machen oder vielleicht auch über VPL nachdenken, ein Control Tower aufsetzen.

00:33:01: Oder dass eben noch in eigener Hand halten?

00:33:03: genauso mit den Tochtergesellschaften einer ILS für den Bereich Zoll habe ich nochmal eine eigene Zoll Abteilung.

00:33:09: gebe ich das nach draußen mache ich vielleicht einen Mix um zumindest Peaks abzufangen.

00:33:15: wie kann da unterstützt werden?

00:33:17: und dann eben die Contago, die einen sehr großen Wert hat.

00:33:21: Und so bildet sich tatsächlich eine sehr starke Story für den Markt, sodass eben die Setlock weiter existieren kann aber gleichzeitig auch die Kunden der Renus die Möglichkeit haben sich noch stärker zu digitalisieren, noch stärkere dieses Zusammenspiel Informationsfluss und Warenfluss zu vereinheitlichen und zu optimieren.

00:33:49: Und das ist für dich etwas, was in deinem Tagesgeschäft dann vorkommt.

00:33:54: oder läuft es dann über ganz andere Kollegen von dir?

00:34:01: Also das läuft sicherlich auch mit über mein Tisch.

00:34:04: Da wurde dann auch vor einem Jahr als ich dann gewechselte noch eine neue Gesellschaft gegründet.

00:34:12: Grund für mein Wechsel war tatsächlich auch wieder ein Gespräch mit dem CCO der Renus-Gruppe und dem Vorstand, dass es hieß Mensch Ralf könntest du dir nicht vorstellen noch stärker in die Renuswelt einzutauchen.

00:34:25: Mitzumachen?

00:34:27: Und auch da gab's dann mehrere Gespräche das man dann sagen konnte ja menschens passt super!

00:34:32: Und die Renuse hat denn auch eine zusätzliche Gesellschaft gegründet Die Customer Solutions diesen Bereich eben betreut, um gesamtheitliche Lösungen aufzusetzen.

00:34:45: Also nicht nur das klassische A&O-Geschäft oder das klassischen Kontraktgeschäft sondern sich noch stärker mit dem Kunden... Industrieunternehmen auseinanderzusetzen, zu diskutieren, zu brainstormen.

00:34:58: Wo sind denn Mehrwerte?

00:35:00: Wo kann gemeinschaftlich tatsächlich dann auch nochmal eine Prozessoptimierung stattfinden?

00:35:06: Denn in den Bereichen, in denen auch die Setlock jahrelang unterwegs war – der Bereich Fashion und fast nur für den Consumer-Gutz ist ja derzeit am Markt schon mit einer Konsumflaute verseht.

00:35:21: Wir haben momentan eine recht hohe Inflation, nicht so hoch wie in den USA.

00:35:26: Aber gestern kam die neuen Zahlen mit zwei Komma neun Prozent raus und diese Inflations führt natürlich dazu dass bei dem Verbraucher das Portemonnaie nicht mehr so gefüllt ist mit Umsatzsteigerungen und so nicht unbedingt zu rechnen ist, das sei denn du internationalisierst noch weiter.

00:35:47: Da gibt es ganz spannende Beispiele aber ansonsten kannst du tatsächlich in deinen Prozessen, in der Beschaffung im Procurement sicherlich noch einen Hebel wirklich darstellen dass er sehr positiv ist mit Margenverbesserungen und da kann eben gerade auch im Bereich Logistik Transport ein Mehrwert erzielt werden.

00:36:14: Sehr, sehr interessant.

00:36:17: Sprechen wir mal über Renus insgesamt?

00:36:22: Ich habe ja eingangs gesagt wahrscheinlich eines der größten Logistik-Unternehmen in der Welt.

00:36:29: Also bestimmt unter den Top... Auf jeden Fall unter den top dreißig vielleicht top zwanzig ich weiß es nicht.

00:36:36: oder ist das gleich besser erläutern?

00:36:39: Ich sag dir, was meine Wahrnehmung ist.

00:36:40: Ich bin ja jetzt ein paar Jahre in der Logistikwelt unterwegs und meine Wahrnehmung ist wenn von den ganz großen gesprochen wird dann ist Renus so'n bisschen... Ja er wird das vielleicht im zweiten oder dritten Anlauf genannt und dabei seid ihr neununddreißigtausend Mitarbeiter.

00:37:02: Das is schon eine stattliche Größe.

00:37:07: Woher kommt das, dass ihr vielleicht da unterschätzt wird oder nicht in dieser Größenordnung wahrgenommen

00:37:16: werdet?

00:37:16: Ja.

00:37:17: Also Pelagy – Das ist genau die Frage, die ich mir auch gestellt habe!

00:37:24: Warum ist eine Renus am Markt gar nicht so

00:37:26: bekannt?!

00:37:28: Es ist tatsächlich jahrelang so gewesen, dass die einzelnen Business Units.

00:37:32: Die Seefracht macht ihr Geschäft, Overland macht sein Geschäft, Warehousing macht ihr Geschäft.

00:37:37: aber diese... Stärke der Bündelung, die kommt jetzt eben raus.

00:37:40: Deswegen auch dieser Bereich Customer Solutions, Commercial Solutions um tatsächlich die Größe einer Renus noch viel stärker darzustellen.

00:37:49: Die Renus selber gehört ja zur Redmann-Familie dann kommt ja dann auch noch Remondis dazu, die ja noch größer sind also auch von der Personenzahl her.

00:38:00: und die Gesamtbereiche die eine Renus gemeinsam auch mit der Ramonis abbilden kann, durch dieses Gesamthema Circular Economy sind immens groß.

00:38:13: Sowohl eben im Fashionbereich da kommen ja immer mehr Auflagen Brüssel macht immer mehr Regularien und Da kann eben auch das Zusammenspiel mit Remonde sehr stark noch unterstützen.

00:38:26: Gleichzeitig die Renus, mit einer ILS, mit einem Contago – auch das ist nicht immer so bekannt!

00:38:31: Die auch durchaus neutral unterwegs sind aber doch Tochtergesellschaften sind.

00:38:36: und diesen Mehrwert den gilt es eben immer stärker noch an den Markt zu bringen sodass du dann genauso in aller Munde bist wie die ganz großen Player, die immer zuerst genannt werden.

00:38:49: Ja, sehr spannend, dass du diese Wahrnehmung auch quasi mitgebracht hattest.

00:38:57: Verstehe ich das richtig?

00:38:58: Also ihr bringt mehr diese Dachmarke-Renus nach vorne inzwischen...

00:39:04: Kann man genau so sagen!

00:39:06: Absolut!

00:39:07: Dass also die unterschiedlichen Bereiche noch vielmehr miteinander verknüpft werden, dass also viel stärker dann eben auch gesamtheitlich Logistik beratend auch an den Kunden gebracht wird und dann eben auch gemeinsam in die Umsetzung geht.

00:39:23: Und da ist es eben im globalen Geschäft, und wir sind in einer Globalisierung – auch wenn viele von Reh oder Nearshow-Ring sprechen!

00:39:31: Du hast Industrien, die gezwungen, global zu denken sowohl in der Beschaffung, im Procurement als auch in der Distribution.

00:39:41: Da kann man dann wirklich gesamtheitliche Lösungen erarbeiten und dafür steht dann eben ein Renus.

00:39:50: Und wofür genau wollt ihr dann unter dieser Dachmarke in den nächsten Jahren stehen?

00:39:56: bzw.

00:39:58: ja, was soll der Markt so mit euch verbinden?

00:40:04: Dass man hier tatsächlich gesamtheitlich die Chancen nutzt einen Partner zu haben, der auch das Geschäft versteht.

00:40:14: Auch ganz wichtig dass man eben hier auch Tailor-Made Diskussionen führt, dass man wirklich die Produkte so Customs-Mate macht, dass sie zu den einzelnen Kunden passen, dass du genau schaust wie ändern sich auch Relationen?

00:40:33: Wie ändern sich Gegebenheiten?

00:40:35: Wie ändern sich durchaus auch Beschaffungsmärkte wie ändern sich oder ergänzen sich auch noch Verteilungsmärkte, Vertriebswege und dass das eben auch gemeinsam diskutiert werden kann.

00:40:47: Gesteuert werden kann optimiert werden können.

00:40:51: so ist eben das Gesamtgebilde für sich das sicherlich in den ja schon durchaus abzeichnet und sicherlich auch jetzt in nächster Zeit noch weiter verfolgt wird.

00:41:01: Jetzt bist du für Global Solutions verantwortlich und kommst als Software-Erfinder.

00:41:10: In die Renuswelt, da können wir beide nicht dieses Gespräch zu Ende führen ohne über KI gesprochen zu haben Ralf.

00:41:21: Wie präsent ist KI in deinem Alltag gerade auch Tagesgeschäft?

00:41:26: Und wo geht die Reise hin für Renus mit dem Thema KI?

00:41:31: KI ist ja nicht mehr wegzudenken.

00:41:34: Also machen wir uns nichts vor, Daten wurde schon seit Jahren gesagt sind das Gold des einzwanzigsten Jahrhunderts.

00:41:43: die KI schafft es immer stärker zusammenzubringen.

00:41:49: Es wird immer mehr dahin gehen vorausschauen tatsächlich zu simulieren mit Productive Analytics dass du die Effizienz noch weiter steigern kann, dass du mit Simulationen und Demaan-Planning noch viel genauer werden kannst.

00:42:07: Wir sehen es ja auch vor zwei Jahren als das Fraunhofer Institut mit Michael Ten Hompel zusammen mit Dachser und Stefan Hom den BVL Logistikpreis gewonnen hat für den digitalen Zwilling.

00:42:21: in welche Richtung das eben geht Das ist überhaupt nicht mehr wegzudenken, sondern es wird auch ganz klar gefordert und gefördert sich weiter mit KI zu beschäftigen.

00:42:32: Und eben auch Lösungen hier zu gestalten, zu erarbeiten.

00:42:38: Control Tower die viel viel stärker Nicht nur sagen Mensch hier passiert gerade was Sondern welche Änderung muss auch fossiert werden damit eben ein bestimmter Vorgang geheilt werden kann.

00:42:53: Genau in diese Richtung wird es gehen, dass also Entscheidungsfindung, Unterstützung immer stärker wird und der Mensch das aber auch dann soweit nutzen kann.

00:43:07: Aber auch nicht unbedingt ersetzt werden kann oder muss was ja auch bestimmte Ängste nach sich zieht.

00:43:17: Ja also Das sehe ich auch, KI geht nicht mehr weg und es ist spannend über mehrere Generationen die unterschiedlichen Reaktionen zum Thema KI zu beobachten.

00:43:31: Ja, absolut.

00:43:33: Mit meiner Tochter habe ich regelmäßig das Thema KI.

00:43:38: Aber du hast immer noch die menschliche Exzellenz, die nicht zu ersetzen ist?

00:43:42: Du hast die Intuition, die nichts zu ersetzten ist!

00:43:46: Du hast konsequente Kundenorientierung, die auch nicht so ohne Weiteres durch KI ersetzt werden kann... Der Mensch hat immer noch ein ein empathisches Denken, die Ethik wird eine Rolle spielen und eben auch diese Intuition was gemacht werden kann.

00:44:05: Sicherlich werden Daten hier immer mehr unterstützen, eine Entscheidung zu finden, auch eine Entscheidung vorzugeben ob die so gemacht werden können.

00:44:16: aber dann wird der Mensch doch sicherlich noch notwendig sein, um mit dem Kunden zu sprechen, ob es nicht doch eine andere Möglichkeit gibt.

00:44:24: Um mich noch gemeinsam mit den Partnern zu überlegen was noch machbar ist.

00:44:29: Nichtsdestotrotz werden sicherlich bestimmte Hilfen viel stärker genutzt werden können als bislang oder vielleicht vor ein zwei Jahren.

00:44:42: Also kein Promt der irgendwie die Kundeneorientierung einfach übernimmt?

00:44:49: Ich glaube, wenn Menschen miteinander sprechen, hat es auch noch Vorteile.

00:44:55: So ich möchte dir zum Abschluss vier Begriffe liefern Ralf und hätte gerne deine Gedanken dazu in zwei drei Sätze.

00:45:08: Ich sage einfach den Begriff und dann sagst du mir spontan was Stichwort Intuition?

00:45:14: Was ist bei dir so auslöst?

00:45:19: Hier starten wir mit

00:45:25: Gründer.

00:45:27: Es gibt viel Potenzial, es ist eine tolle Lebenserfahrung.

00:45:35: Wenn du diesen Wunsch hast dann lebe deinen Traum.

00:45:40: Prima!

00:45:42: Singapur?

00:45:45: Ich war zur zwischenzeitlich tatsächlich Director der SKL-Singapur also Steilmann Group Asia Limited.

00:45:52: Singapur, toller Stadtstaat macht viel Spaß.

00:45:57: Tolle Geschäfte und sicherlich eine der Vorzeigeländer Asiens im Bereich Finance.

00:46:08: Dann in Kontrast zwei Wörter Standort Deutschland?

00:46:16: Wir sind Problemdenker hier am Standort Deutschlands.

00:46:22: Wir haben immer noch ein großes Potenzial, gerade der Mittelstand hat ein riesiges Potenzal.

00:46:28: Wir müssen einfach mal machen weniger stönen.

00:46:33: ich glaube tatsächlich dass es uns viel viel besser geht als ganz ganz vielen anderen Ländern.

00:46:40: und wenn wir dieses Potential das wir haben wieder heben dann geht's auch wieder in die richtige Richtung.

00:46:48: Einfach mal machen.

00:46:50: zum Schluss der Begriff Logistik.

00:46:56: Ohne Logistika gibt es nichts, also für mich von Anfang an gar nicht jetzt mit meinem Erlebnis beim Großhandel als Grundschüler.

00:47:11: Mit der Logistik noch ein sehr großes Potenzial.

00:47:14: Es gibt immer noch zu viele Silos, es gibt noch zu viel Medienbrüche.

00:47:18: Das Ganze muss noch viel stärker zwischen Warenfluss und Informationsfluss zusammenlaufen.

00:47:25: Wir haben auch im Bereich KI noch tolle Möglichkeiten in der Logastik mit Robotik zum Beispiel.

00:47:33: Die Logistika hat ein erhebliches Potential für jedes Industrieunternehmen für den Markt und das muss noch viel, viel stärker tatsächlich auch im Unternehmen ankommen.

00:47:47: Manche sind soweit dass auch im C Level Supply Chain und Logistik angekommen ist und da hat es auch genau seinen Stellenwert weil du dann tatsächlich viel Anmarge noch heben kannst die momentan vielleicht tatsächlich noch brach liegt.

00:48:05: Super prima danke für die vier Begriffe.

00:48:08: Ja, Ralph.

00:48:09: Wir kommen zum Schluss.

00:48:10: und die letzte Frage – wenn wir jetzt wieder bei Wünsch dir was wären?

00:48:18: Was steht als Nächstes auf deiner Wunschliste?

00:48:25: Die Frage ist gut!

00:48:27: Ich würde jetzt nicht sagen dass ich wunschlos glücklich bin aber es geht momentan alles so in die richtige Richtung.

00:48:34: Es macht unheimlich Spaß.

00:48:36: Es gibt tolle Möglichkeiten, tolle Chancen.

00:48:40: Man sieht viele Erfolge im Bereich Logistik und ich glaube da kann man weiter drauf ansetzen, darauf aufbauen.

00:48:51: Und ich glaube dann geht tatsächlich alles so auch seinen Weg.

00:48:57: Ja klasse das wünsche ich dir auf jeden Fall dass es so weitergeht und dass du weiterhin so strahlst.

00:49:04: die jetzt im Podcast hören sehen dich nicht aber ich kann dich gerade sehen und ist schön zu sehen wie du Deine Geschichte teilst und wie die Augen strahlen dabei.

00:49:16: Und es ist ja auch eine Wahnsinn-Story, du hast uns hier mitgenommen von Singapur, Vietnam, Delaware, Witten dazwischen... ...und heute bei Renus in Holzwicke, der richtig?

00:49:37: Ja!

00:49:37: Genau, also wir sind heute mit dir nicht nur in der Zeit sondern auch geografisch mitgereist.

00:49:46: Vielen vielen Dank dafür!

00:49:48: Glückwunsch für diese tolle Geschichte von ZLog jetzt in die Welt von Renus Und wir freuen uns auch, Renus in der wahren Dimensionen in den nächsten Jahren öfter wahrzunehmen

00:50:03: und werden

00:50:03: beobachten was ihr da macht.

00:50:05: Da fällt mir tatsächlich noch etwas ein also nach zehn Jahren dann Settler Corp gegründet hatte mit meinen Geschäftspartnern.

00:50:13: Da war ich am Fashion Institute bei dem Professor und wollte die Software vorstellen und er sagte, don't show me what you have.

00:50:21: give the industry what it needs.

00:50:25: die muss man sich immer wieder stellen.

00:50:28: Man hat eine tolle Idee, man meint Mensch hier bin ich auf dem richtigen Weg.

00:50:32: aber gibt es einen Markt dafür?

00:50:34: Gibt es eine Chance dafür?

00:50:36: Das muss eben genau nochmal herausgelotet werden.

00:50:39: das gilt dann auch für Gründer du hattest ja gerade eine deiner vier Stichworte war gründer dass man immer wieder den markt betrachtet.

00:50:49: gibt es dafür tatsächlich etwas, was ich eben dann erfolgreich in die Zukunft bringen kann.

00:50:55: Ein... Berater, der sagte mal zu mir.

00:50:58: Der Wurm muss dem Angler nicht schmecken sondern dem Fischen.

00:51:02: und wenn das aber zusammenpasst, wenn du eben die Idee hast, die dir unheimlich Spaß macht, die du nach vorne bringen willst und gleichzeitig auch die Abnehmer findest, die Industrie den Markt dann bist du auf jeden Fall auf einem guten Weg.

00:51:16: und so macht jeden Tag neue Herausforderung zu bekommen, zu erhalten.

00:51:23: Viel Spaß diese zu lösen, gemeinschaftlich zu löse und ich glaube da sind wir dann sicherlich alle gemeinsam auch auf einem guten Weg.

00:51:32: Wunderbar das sind ja tolle Schlussworte würde ich sagen.

00:51:37: Ralf ich danke dir und vielen Dank dass du hier im Logistikgeschichten Podcast warst.

00:51:43: Ja vielen dank Bellagie, danke dass ich dabei sein durfte hat viel Spaß gemacht Danke.