#19 Die Logistik hinter Deutschlands Bio-Lieblingsmarke - mit Simon Schmitt von Alnatura

Shownotes

Alnatura kennen fast alle. Die Logistik dahinter - deutlich weniger Menschen. Simon Schmitt hat die Logistik für Deutschlands Bio-Lieblingsmarke buchstäblich von Null mit aufgebaut. Und während diese Folge erscheint aufnehmen, geht das zweite Logistikzentrum von Alnatura in Betrieb.

Zu Gast: Simon Schmitt

Simon Schmitt ist Head of Supply Chain Operations bei Alnatura und seit 2009 Teil der Alnatura Arbeitsgemeinschaft. Er hat die operative Logistik des Bio-Pioniers von Anfang an mitgestaltet – vom allerersten Transportdispositionsaufbau bis zur heutigen Verantwortung für zwei Logistikzentren, Beschaffung, Filialbelieferung und Handelspartner-Logistik. Davor war er Speditionskaufmann, disponierte bis zu 150 Fahrzeuge im Nahverkehr und organisierte zeitkritische Logistiklösungen, bei denen schon mal ein Helikopter angefragt wurde. Er ist Handelslogistiker durch und durch.

Simon Schmitt auf LinkedIn: linkedin.com/in/simon-schmitt-410584145

Highlights dieser Folge

  1. Go-Live des neuen Logistikzentrums in Groß-Rohrheim Während wir aufnehmen, läuft das Go-Live des zweiten Trockenlagers. Simon erklärt, warum der neue Standort nur sieben Kilometer von Lorsch entfernt liegt – und warum das für Alnatura mit 150 Märkten die einzig sinnvolle Entscheidung war. Dazu: was DGNB Platin konkret bedeutet und warum die Fassade aus Holz ist.

  2. Das weltgrößte Holzhochregallager – und was es bedeutet, dabei gewesen zu sein Lorsch, 2009: Alnatura baut das erste eigene Logistikzentrum – und entscheidet sich für ein Hochregallager komplett aus Holz. Eine Weltpremiere in dieser Größenordnung. Simon war von Tag eins dabei und erinnert sich, wie die Schablonen vor Ort gebaut wurden, weil es schlicht keine Vorlage gab. Bis heute kommen Besucher, um es zu sehen.

  3. Nachhaltigkeit, die nicht extra erklärt werden muss Rundläuferkonzepte, Bahntransporte aus Italien, Milk Runs in der Beschaffung, vollausgelastete LKWs – bei Alnatura ist Nachhaltigkeit keine Kampagne, sondern eine Entscheidungsgrundlage. Simon bringt es auf den Punkt: „Wenn es keine separaten Projekte mehr für Nachhaltigkeit braucht, dann ist es angekommen."

  4. Bio-Verfügbarkeit: wenn die Ressourcen endlich sind Bio-Lieferanten sind nicht beliebig austauschbar. Wie hält Alnatura trotzdem die Regale voll – bei saisonalen Schwankungen, Aktionen und unvorhergesehenen Ausfällen? Simon erklärt den Balanceakt zwischen Sicherheitsbestand und Überbestand – und warum Corona gezeigt hat, was Supply Chains wirklich leisten können.

  5. Führung nach Goethe – und das Prinzip „Komm mit Lösungen" Auf seinem LinkedIn-Profil zitiert Simon Goethe: „Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten." Im Gespräch wird daraus ein konkretes Führungsbild: Vertrauensvorschuss, Freiraum, keine Schuldfrage bei Fehlern – und die klare Haltung, dass Führung eine Kompetenz ist, die man haben muss. Nicht jeder hat sie.

Zum Logistikgeschichten Podcast Host:

Ich bin Pélagie Mepin-Koebel, Expertin für Logistik Storytelling. Seit über 20 Jahren helfe ich mittelständischen Unternehmen aus der Logistikbranche, sich besser zu vermarkten und erfolgreich zu wachsen. Als Gründerin und CEO der Strategieberatung **Logtastiq **habe ich die Vision, **Storytelling **als goldenes Werkzeug für Unternehmenswachstum jedem Logistikunternehmen zugänglich zu machen.

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Transkript anzeigen

00:00:14: Ja, es ist wieder Zeit für eine Extra-Ladung Logistikgeschichten und heute geht es um die Logistikhinter einer der beliebtesten Lebensmittelmarken in Deutschland.

00:00:24: Nämlich Allnatura!

00:00:27: Simon Schmidt ist mein heutiger Gast und erkennt die Lieferketten bei Allnatura in- und auswendig.

00:00:34: Er ist seit dem Jahr zwei Tausendneun Teil der Allnaturarbeitsgemeinschaft, und seit dem Jahre zwei Taussendseventein verantwortet er als Head of Supply Chain Operations das logistische Geschehen beim Biovorreiter Alnatura Ein.

00:00:50: Natur hat in der Tat als Vorreiter die Entwicklung von Bio in unserer Gesellschaft geprägt.

00:00:55: Heute kennen und lieben die meisten Menschen die Biomarke, von Simon möchte ich alles darüber erfahren wie Logistik die Geschichte des Bio-Händlers mitgestaltet und wie sein persönlicher Weg von der Disposition in eine der wichtigsten Führungsrollen im Unternehmen damit verbunden ist.

00:01:16: Ich freue mich sehr auf dieses Gespräch und ich sage Simon herzlich willkommen im Logistikgeschichten Podcast.

00:01:24: Dankeschön, ich freue mich, dass ich heute hier sein darf!

00:01:27: Ja, wunderbar!

00:01:28: Ich freue mich sehr mit dir über Al-Natura zu sprechen.

00:01:32: Ich würde sagen wer kennt Al-Natura nicht?

00:01:35: Die meisten kennen den Namen was die meisten aber wahrscheinlich noch nicht so gut kennen ist nämlich die Logistik dahinter.

00:01:44: und insofern ich glaube du kannst uns heute da sehr viel verraten Simon, wir nehmen jetzt hier im August zwanzig, sechsundzwanzig diese Folge auf und ich glaube das ist ein ganz wichtiger Sommer für die Allnatura Logistik.

00:02:00: Ja, es ist also grundsätzlich jeder Sommer wichtig aber sagen mal... Die Allnatur logistik ist ja sehr jung noch wenn man zurückschaut, die All Natur Logistika ist zwei tausend neun aus der geboren worden.

00:02:13: vorher hatte Allnaturer keine typische eigene Handelslogistik sondern hat das über Partner abgewickelt oder so?

00:02:19: ... für die Handelspartner.

00:02:21: Und diesen Sommer ist es so, dass wir unsere zweite Trockenlager in Betrieb nehmen.

00:02:25: Wir hatten zwar zwischendrin schon mal ein zweites Trockenlage während Corona... ... da ist aber nicht produziert worden und das nur als Pufferlager funktioniert.

00:02:33: Diesen August ist es dann soweit.

00:02:35: Wir sind gerade am Loading von einem Lager.

00:02:38: Das Wochenende sind wir im Goal Live und werden aus diesem Lager unsere Märkte beliefern.

00:02:44: Wow!

00:02:45: Das heißt ihr seid jetzt gerade in den Endzügen?

00:02:49: Ja

00:02:50: Dafür sitzt du hier aber super entspannt.

00:02:55: Als Gesamtprojekt verantwortet, dafür kann man da auch entspannen sitzen wenn man ein gutes Projekt-Team hat und das Projekt Team hat es wunderbar gemacht.

00:03:03: wir hatten wunderbare Partner mit denen wir alles umstellen konnten.

00:03:07: oder indem wir in der Umstellung sind und sagen wir haben noch eins zwei heise Phasen so wie immer kurz Wo es vor go live ist, also unser Card-Overplan ist noch sehr voll und der wird von Tag zu Tag dann auch immer granularer bis wir auf Sommerstunden eben runterkommen.

00:03:22: Aber stand.

00:03:24: heute haben wir das Projekt sehr gut gewuppt und das ist auch... Also ich bedanke allen Leuten die da mitgewirkt haben, man sieht dann immer so den Projektleitenden vorne aber der hat ja eine gewisse Verantwortung, aber die Arbeit machen jede Menschen, das Zusammenspiel der Menschen, was ist glaube ich ganz wichtig?

00:03:40: Und daher kann ich heute hier entspannt sitzen Weiß aber die Woche wird es wahrscheinlich noch ein bisschen unentspannter, weil's einfach dann nochmal ein bisschen Arbeitslast kommt.

00:03:49: Aber das ist auch ja schön und macht mir auch gerne.

00:03:51: Ja, dann ist Action angesagt.

00:03:55: Sache uns ein bisschen mehr wo ist dieses neue Logistikzentrum?

00:03:59: Und was kannst du uns dazu sagen?

00:04:04: Uns war ganz wichtig.

00:04:05: wir haben nur unser altes Logistikkentrum.

00:04:08: Das liegt in Launsch ist auch sehr bekannt, weil es das weltgrößte Holzhochregallager ist.

00:04:13: Also das Hochregalläger ist komplett aus Holz gebaut.

00:04:16: Gibt's auch eine sehr schöne Sendung von Sendungen mit der Maus wie ein Holzregal gebaut wird.

00:04:21: Manchmal Erwerbung dafür, weil die den Aufbau bekleidet haben und uns war es wichtig dass wir gesagt haben von unserem Trocken-Sortiment her der zweite Standort muss in der Nähe sein, weil wir einfach bei der Beschaffung oder anderen Sachen auch die Standorte zusammen steuern wollen.

00:04:38: Und da haben wir uns lange auf die Suche begeben.

00:04:40: Wir haben wirklich schon etliche Jahre gesucht und haben dann ein möglichst objektumgroß Rohrheim gefunden, was ungefähr sieben Kilometer von Lorsch weg ist.

00:04:49: Das Gebäude ist jetzt knapp über einen Jahr gebraucht vom Start des Baus bis wir es übernehmen konnten in dieses Jahr im Mai und wird nach DGNB Platin zertifiziert weil sonst einfach ganz wichtig ist so wie in Lorsch auch eine sehr nachhaltige Immobilie zu entwickeln Ist manuell.

00:05:06: wir haben keine Technik eingebracht, weil für das Geschäft was wir da tun die Feinkommissionierung.

00:05:10: Für die Märkte ist es sind wir noch zu klein und auch unsere Handelspartner noch so klein.

00:05:15: Und Lorsch ist eher der Standard der mit dem hohe Gerlager und kleinen Volumen lager sehr automatisiert ist und dass es im Prinzip.

00:05:22: Dass wir die zwei Legas ein bisschen spezialisieren auf das Geschäft, was sie dann betreuen dürfen später.

00:05:29: Ja, das brechen wir jetzt ein bisschen runter.

00:05:31: Du hast ganz viele ganz wichtige Aspekte schon aufgezählt und eingebracht.

00:05:39: Fangen wir bei DGNB an.

00:05:41: Das weiß nicht vielleicht jeder die Person, die jetzt hier mithört.

00:05:46: was ist die Gnb genau?

00:05:48: Das ist im Prinzip eine Zertifierungsstelle was die Nachhaltigkeit von Gebäuden angeht.

00:05:53: von Bürogebäuden Industriegebäude gibt es verschiedene Klassen.

00:05:56: Silbergold Platin ist der höchste Standard, den man erreichen kann.

00:06:00: Und da geht es sehr stark an die Nachhaltigkeit im Gebäude.

00:06:03: Das heißt was wird für Technik verbaut?

00:06:05: Wie viel Energie verbraucht man aber auch um soziale Nachhaltigkeiten.

00:06:10: also wir haben zum Beispiel einen Multifunktionsraum, der als Stillraum und als Mutterkind oder Vater Kindraum benutzt werden kann.

00:06:17: Wir haben eine Bibliothekbereich, wir haben Außenbereich wo sich die Menschen aufhalten können.

00:06:25: sage ich mal Flächen renaturiert, wir haben begrüntes Dach.

00:06:29: Wir haben Foto Voltaic was heute Standard ist aus dem Dach und das sind alles so Sachen die damit rein spielen wo du einfach sagen kannst es gibt einen gewissen Gebäudestrandat der uns einfach wichtig war zu erfüllen.

00:06:39: Ist immer noch ein Logistikimmobilier.

00:06:41: man kann jetzt nicht alles machen wie in anderen Immobilien vielleicht sie muss ja immer noch eine Funktionalität halten.

00:06:49: aber wir haben auch noch Holzfasade weil wir gesagt haben jeder der Logistikmobilien kennt aus den Sandwich-Panelen.

00:06:55: Das Blech, das ist ein bisschen dem Material dazwischen als wiederblech die Sachen sind verklebt und können hier wirklich vernünftig entsorgt werden.

00:07:01: Wir haben gesagt wir machen eine Kassettenfasade mit vorgesetzter Holzverkleidung weil es dann wenn das Lager irgendwann mal abgebaut werden muss Wenn es irgendwann ins Alter gekommen ist was hoffentlich noch sehr lange dauert Dann kann man das alles vernünftig recyceln plus dass der Holz das Holz nachwachsende Rohstoff Ist nochmal etwas anderes wie das Blech dass es auch vorgesetzt ist, vor die Fassade.

00:07:24: Das sind nicht nur optische Aspekte, sondern das schließt die Fassa aber beschattet's noch mal die Fasade was natürlich gerade jetzt bei der Hitze nochmal einen kleinen Effekt hat.

00:07:33: Es sind nicht so dass die Hallets extrem runterkühlen, da sind immer kleine Bausteine die zusammen dann in einer Immobilie führen wo man sagt okay wir machen ein bisschen mehr als man vorher vielleicht gemacht hat.

00:07:46: Also DGNB-Zertifizier, also Deutsche Gesellschaft für ein nachhaltiges Bauen.

00:07:51: Und da gibt es bestimmte Vorgaben die ihr nutzt um eben das Thema Nachhaltigkeit in der Immobilie abzubilden.

00:08:04: Genau!

00:08:05: Es war mit den Lourges damals schon gemacht, wie gesagt Lourge ist erster Bauabschnitt.

00:08:12: Da ist es auch schon passiert, da gab's aber nur Gold-Standard damals.

00:08:15: Glaub ich noch gar kein Platin.

00:08:16: Es kam erst später weil es da auch eine gewisse Entwicklung gibt und das war uns aber relativ früh mit dem Projekt entwickelte das Gebäude für uns gebaut hat.

00:08:26: Klar dass wir auf diesen Standard gehen und dass uns das einfach auch wichtig ist.

00:08:29: Das ist also kein... Für uns einfach als bei vielen Sachen.

00:08:33: man siehts auch beim Campus in Darmstadt, unser Firmenzentrale die ist ja auch auf einem alten Militärgelände gebaut.

00:08:41: Ist ein Lehm Gebäude, es ist aus Lehm von Stuttgart.

00:08:45: einundzwanzig sind dort Lähmwände entstanden.

00:08:47: Es sind sehr offene Gebäuden.

00:08:48: auch da haben wir sehr stark auf Nachhaltigkeit geschaut weil's für uns halt ... kein Lippenbekenntnis ist sondern das ist wirklich für uns in der DNA.

00:08:56: Da wo wir es tun können, tun wir es auch.

00:08:59: Es gibt manche Punkte da müssen wir auch schauen was noch nachhaltig im Sinne auch der Wirtschaftlichkeit.

00:09:05: aber da wo wir sie tun können suchen wir immer den nachhaltigen Weg zu gehen so die der Grundthin oder bei allen Naturen mal mitschwingt.

00:09:13: Ja, das ist auch faszinierend.

00:09:15: Also dass Stuttgart einundzwanzig quasi also die Vorversion davon bei euch weiterlebt sozusagen in der Zentrale in Darmstadt?

00:09:23: Ja, da sieht man... Das ist auch unseren Gründern immer, weil Professor Dr.

00:09:28: Gertz drehen immer sehr wichtig, dass man da neue Wege geht und andere wege geht.

00:09:32: Und es sieht man auch.

00:09:34: Sehr kampusisch finde ich schon sehr beeindruckend als Bürogebäude.

00:09:39: Ich glaube das ist ja die Nachhaltigkeit, die auch in der Logistik klar ist.

00:09:42: Logistika ist natürlich immer ein bisschen schwer, weil wir haben LKWs, die können wir leider noch nicht ersetzen da gibt es noch keine wirkliche Lösung dafür.

00:09:52: aber versuchen auch da neben dem Gebäude alles andere was an Nachhaltigkeits geht umzusetzen.

00:09:57: also wir haben schon immer sehr früh auf einen Rundläuferkonzert gesetzt im Weg zu sagen Wir haben so wenig wie möglich Lehrkilometeranteil für unsere Späteteure.

00:10:07: Einfach hilft also da wo wir hinfahren versuchen auch immer eine Ladung wieder zurück zu.

00:10:12: Zu bekommen von unseren Sprediteuren, von irgendwelchen Herstellern und Lieferanten.

00:10:15: das wird an der Lehrklimitanteil.

00:10:17: Wir versuchen weites Strecken aus Italien vor allem sehr stark mit der Bahn zu fahren.

00:10:22: Wir hatten auch mal ne Zeit lang was wo wir es mit Bennschiff hatten wäre jetzt gerade schwierig aufgrund der aktuellen Lage.

00:10:30: aber auch da versuchen wir immer Wege zu gehen.

00:10:32: Es macht uns die Deutsche Bahn macht's uns ein bisschen schwierig mit DB Cargo Aber Da suchen wir dann auch immer wieder jedes Jahr das Gespräch und versuchen da Optionen zu finden, um einfach so nachhaltige Möksche unterwegs zu sein.

00:10:46: Wenn wir jetzt noch kurz beim neuen Verteilzentrum in Groß-Zeroheim bleiben.

00:10:53: Das Thema Wege, Optimierung, Entfernung, Optimieren und ich glaube auch das Thema Auslastung der Fahrzeuge hat bei euch eine große Rolle gespielt.

00:11:06: Warum ihr das so gem... gewählt habe?

00:11:08: den Standort, weil ich sage mal sieben Kilometer könnte man fast zu Fuß schaffen oder?

00:11:14: Also fragt man sich warum jetzt so ein großes Logistikzentrum direkt neben dem anderen.

00:11:20: Ja es ist halt wirklich so dass wir in der Beschaffung darauf schauen.

00:11:24: also nicht so.

00:11:24: das wird auch wenn er zweite Lage haben auf einmal auch doppelt viel Menge beschaffen müssen.

00:11:29: Die Menge ist ja... Wir haben zwar logistische Flächen in die wir wachsen können aber von der Mengen die ich beschaffe ist es fast identisch ... neben dem normalen Wachstum, was eine Natur hat.

00:11:41: Und da ist es natürlich so... Wenn ich an einen Punkt beschaffen kann sowie heute auch wir holen sehr stark im FTL-Bereich, also FoodShark Cloud ab,... ... dann könnte ich es ja damit nur verschlechtern.

00:11:51: Wenn ich aber sage Ich kann an einem Punkt holen, also weg zu sagen Es gibt eine Crosstalking Funktion von allen Lager als andere,... ...dann habe ich zumindest die Beschaffung mit keine Verschlechterung.

00:12:01: Und das war ein Punkt wo er gesagt hat, dass eine Natur nicht so groß ist!

00:12:06: andere Handelsunternehmen, die haben zwei drei Verteilzentren in Deutschland weil sie auch die Größe haben und das Sinn macht.

00:12:12: Wir kommen heute noch so aus.

00:12:14: wir haben uns im Vorfeld immer wieder die Frage gestellt ist es richtig oder macht einen Verteilsamt um irgendwo Norden von Deutschland Sinn?

00:12:21: aber dann kommt immer noch zu Punkt wir sind noch zu klein mit unseren Hundertfünfzig Marken und unseren Handelspartnerstrukturen dass wir sagen können wir zwei losgelöste Leger was auch die Beschaffung angeht wirklich spielen und daher war die Entscheidung relativ klar im Dunstkreis von Lorsch sein muss.

00:12:38: Da haben wir immer sehr lange gesucht, weil durch diese Beschaffung die wir schon immer selbst auch steuern also wir haben im Trocken-Sortiment ... sehr geringe Anteil an freie Hauslieferanten sondern das beschaffen alles wir über eine Transportdisposition mit ethischen Dienstleistern die wir einfach disponieren europaweit und dann ist es natürlich so dass man ein sehr starkes Interessens ran hat, dass die Autos weit und voll ausgelastet sind.

00:13:00: Natürlich frei Haus mich beliefern lasst kannst mir in Anführungen schon egal sein.

00:13:04: Hersteller wird zwar auch irgendwann kommen und sagen, ich brauche mehr Logistik-Kosten.

00:13:07: Aber so habe ich natürlich nochmal eine Intrinsicht, eine ganz andere Motivation wenn das unsere, sag ich mal Touren sind die wir den Spediteuren geben, wenn sie gut ausgelastet sind und wir nicht viel Luft durch die Gegend fahren.

00:13:22: Jetzt hast du schon hier unter Lorsch erwähnt und auch gesagt, das war damals eine Weltpremiere.

00:13:30: Die Art wie ihr dieses Projekt aufgesetzt habt dass ich kann mich an einigen Berichten erinnern, die ich gelesen habe darüber und das ist richtig eine richtige Innovation gewesen in der Logistik.

00:13:51: Und ich meine du warst ja schon damals im Unternehmen,

00:13:54: d.h.,

00:13:55: du hast das ja hautnah mitbekommen kannst ein bisschen mitteilen was das mit dir gemacht hat dieses Projekt damals also sowas mit aufzuziehen was es noch nie in der logistik gegeben hat in deutschland

00:14:09: Ja, also muss wer sagen es gab schon der Logistik nur viel kleiner.

00:14:13: Es gibt ein Futter mit Hersteller in der Größenordnung was einen Malig.

00:14:18: das war schon sehr beeindruckend.

00:14:20: wir haben damals.

00:14:22: Das auch mit einem anderen Unternehmen zusammen aufgebaut aber es ist ja schon alleine die Sache sowas zu planen und es sind natürlich Herausforderungen.

00:14:32: Die man sich stellen muss weil ich sage mal dass normale Stahl hoch egal ist da wahrscheinlich weltweit schon etliche tausendmal gebaut worden, ein Holzhochegal in der Größe.

00:14:42: Das hat natürlich eine gewisse Herausforderung.

00:14:44: Wo kriegen wir so viel Rohstoff her?

00:14:46: Wie bauen wir das Regal vor Ort auseinander?

00:14:48: also das Unternehmen was dann damals vor Ort das Regale aufgebaut hat die haben sich schnell Schablone gebaut vor Ort damit sie die ganzen Steher und alles miteinander verbinden können weil es gab ja da nix und das war schon sehr sehr beeindruckend.

00:15:00: dass ist natürlich auch für einen selbst persönlich etwas ganz bereichern bei so einem Projekt, weil sowas mitwirken kann und das auch wachsen sieht.

00:15:10: Und heute, es gibt immer regelmäßig noch Anfragen ob dass Menschen unsere Abwicklung und Lorsch suchen wollen.

00:15:18: Wenn man dann so Führung macht ist schon so das merkt man da ist immer auch stolz drauf.

00:15:21: Es ist halt nicht alltäglich und es hat einen ganz anderen Charme.

00:15:25: Die Uregarleger sind immer für Logistiker Ist auch mal interessant, aber dann meistens wenn sie so dreißigvierzig Meter Höhe haben oder sonst irgendwas.

00:15:34: Aber das ist unser Hochegalage.

00:15:35: Es dürfte nicht leider nicht ganz so hoch gebaut werden aufgrund der Gegebenheiten vor Ort.

00:15:41: Aber es ist halt schon einfach beeindruckend, wenn man da drin steht und sieht einfach diese Holzregale.

00:15:46: Das ist schon sehr beeindruckender.

00:15:48: Und zwar war die richtige Entscheidung.

00:15:52: Also muss man immer überlegen dazu.

00:15:53: Es ist ja nicht so dass wir das aus wirtschaftlichen Gründen gemacht hat.

00:15:58: Also heute, wenn wir sagen okay wie ist der Holz, wie ist das Stahlkreis?

00:16:01: Aber damals schon auch eine Entscheidung gewesen.

00:16:04: Wie bei vielen Sachen.

00:16:06: Weil es für uns einfach unsere DNA ist und dass es uns einfach diese Nachhaltigkeit einfach wichtig ist.

00:16:12: Ja sehr, sehr spannend!

00:16:14: Und wenn du jetzt zurück schaust was hast du aus diesem ersten Projekt aus dem Logistikzentrum in Losch gelernt, was dir jetzt vielleicht ein Großrohrheim geholfen hat.

00:16:31: Ich glaube das... Also aus jedem Projekt nimmt man etwas mit.

00:16:34: Mal ist es Dinge die man nie wieder machen will oder so nicht wieder haben will mal Dinge wo man sagt die müssen wir auf jeden Fall wieder holen.

00:16:42: ich glaube was sehr viel damit mitgenommen habe ist dass man frühzeitig wirklich Mit allen Behörden oder sowas auch spricht und was da alles zusammenkommt, weil das darf man nie unterschätzen.

00:16:55: Und auch wirklich zu schauen dass... ...dass meine offene stabile Kommunikation auch im Projekt hat.

00:17:01: Das ist immer so finde ich die Schwierigkeit bei so großen Sachen, weil man ist ja nicht nur mit seinem eigenen Unternehmen damit beteiligt sondern wir hatten jetzt ein Projektentwickler der hatte einen GU hinten dran dann haben wir unseren Lager Dienstleister damit aus umziehen muss.

00:17:15: es heißt es gibt ganz viele Sachen die ineinander greifen müssen.

00:17:19: Und was ich so von damals auch mitgemacht habe, ist immer das Thema Kommunikation.

00:17:23: Also wirklich den Informationsfluss in alle Richtungen offen zu erhalten hat und auch das eigene Unternehmen nie zu vergessen.

00:17:29: Es ist auch immer sehr wichtig dass man halt auch das eigen Unternehmen, wo passiert gerade?

00:17:36: Wo stehen wir grade?

00:17:36: Was sind die Herausforderung?

00:17:37: Was kommt als nächstes?

00:17:38: Das

00:17:42: verstehe.

00:17:42: Bei Projekt ist es auch immer ein bisschen die Sache... Dieses Zusammenspielen ist immer so, dass man denkt.

00:17:50: Immer nur das was man immer so sieht bei so Bauprojekten also Lorsch und auch Großvorheit muss es ja ... da sieht man die Dinge.

00:17:59: Man sieht ein Gebäudewachs, man sieht die Regale wie sie entstehen oder sonst was.

00:18:04: Da sind aber auch so viele Sachen im Hintergrund.

00:18:06: Also es müssen neue Prozesse designen werden.

00:18:08: Es müssen Prozeste im System abgebildet werden.

00:18:11: Das müssen Leute Sachen testen.

00:18:13: Und ich finde, das ist auch sowas Man immer so leicht vergisst oder was man so in großen Projekten ein bisschen übersieht, wenn man immer denkt.

00:18:22: Es ist immer nur das spauliche also bei Bauprojekt vor allem sehr stark sondern es ist ja auch viel viel hinten dran.

00:18:28: Also wenn ich überlege was unsere Kollegen und Kolleginnen aus der IT alles noch anpassen mussten ändern mussten sonst was darf man nie vergessen.

00:18:35: und wir haben jetzt zum Beispiel dieses Jahr die Besonderheit gehabt Wir haben vorher noch einen SAP Projekt gehabt was vorne dran lag wo man sagen muss okay wir mussten warten bis da SAP Sachen fertig sind.

00:18:46: Aber auch da sieht man das Zusammenspiel und auch die Kommunikation.

00:18:49: Bei mir war es zum Beispiel relativ früh wichtig mit dem Projektleiter vom SIP-Projekt uns auszutauschen, dass wir immer einen Stand haben, dass wenn er Probleme hat wusste ich es würde bei mir auch Probleme geben weil die Leute sind teilweise die gleichen.

00:19:00: vielleicht muss auf die gleichen Ressourcen zugreifen Da auch einfach dieser Austausch und dieses offene Dialog immer.

00:19:07: Ich finde das ist einfach wichtig.

00:19:10: Ja absolut verständlich.

00:19:13: So.

00:19:15: Vorhin sagtest du, es ist auch wichtig das eigene Unternehmen mitzunehmen.

00:19:22: Ich verstehe dass so, dass es dir darum geht, Du bist für den Bereich Logistik Supply Chain verantwortlich und es geht darum andere Unternehmensbereiche mitzonehmen.

00:19:32: habe ich das richtig aufgefasst?

00:19:35: Ja also genau!

00:19:36: Also ich bin verantwortet für die operative Logistika.

00:19:39: Wir haben bei uns noch andere Logistikaner bei uns aber... Es ist so, also in der Logistik sind ja so Prozesse oder so Projekte dann sehr präsent.

00:19:51: Also die Leute kriegen es mit, die Disposition planen wie sie es beschafft.

00:19:55: Die Kollegen von der Filialogistik gucken, wie sie den Stell- und Lieferplan anpassen für das neue Objekt und sonstige Sachen.

00:20:02: aber im restlichen Unternehmen ist es vielleicht nicht so präsente weil da halt diese ganze Arbeit nicht wahrgenommen wird, weil ihr eine sehr abgelöstene Logistikkart findet Dass man glaube ich auch dieses Projekt Marketing unterschätzen darf.

00:20:18: Also einfach zu sagen, okay... Man muss ja die Leute abholen was passiert.

00:20:22: das ist kein reines Logistikprojekt.

00:20:24: es wird zwar sehr stark aus der Logistika trieben und auch verantwortet aber es ist schon so dass es darüber hinaus sehr sehr stark auch einen Einfluss aufs Unternehmen hat.

00:20:33: nicht für viele also Produktmanager werden morgen jetzt sich Produkte nicht anders der Design deswegen.

00:20:39: Aber es ist natürlich schon so, dass wir eine Basis verändern.

00:20:43: Das ist ja schon so, wenn man Logistik muss immer ein bisschen vorausein sein.

00:20:50: Man muss Rahmenparameter zur Verfügung stellen, dass ein Unternehmen wachsen kann und das ist dann schon so gegeben.

00:20:54: Und ich finde sollte man es auch im Unternehmen einfach teilen, dass die Leute bewusst sind was da passiert und was für einen Aufwand ist.

00:21:04: Verstehe!

00:21:07: Simon, Alnatura ist Bio-Händler und ihr habt eigene Produkte.

00:21:14: Und du bist jetzt in dieser operativen Logistik verantwortlich.

00:21:21: Bist du dich als Händler oder als Logistiker?

00:21:24: Ah, schwierige Frage!

00:21:26: Die habe ich schon ein zweimal gestellt bekommen.

00:21:29: Ich sehe mich als Handelslogistiker.

00:21:33: Nein also es ist... Ich hab' Logistiken von der Pieke auf gelernt Und ich fühle mich als Logistiker.

00:21:41: Ich glaube, dass es darf man nie so unterschätzen.

00:21:43: Handelslogistik schon eine Herausforderung hat die... Also jede Logistik hat ihre Paar-Ausforderungen.

00:21:48: Ich möchte keine Logistiken jetzt hinten anstellen aber ich glaube Handelogistik ist nochmal speziell vor allem wie es bei Allnatura ist weil wir ja beides haben.

00:21:57: also wir haben ja einmal das Thema Wir haben unseren eigenen Märkte für ein vieler List wie jetzt sage ich mal EDK oder andere.

00:22:05: Aber wir sind ja auch Großhändler, wir verkaufen ihn auch an den LEH.

00:22:07: Das heißt man muss beide Spaten bedienen können und das ist so ein bisschen die ... das Verständnis was du dafür haben musst da her glaube ich also... Man muss ein gewisses Händler gehen haben, man muss verstehen wie was wichtig ist.

00:22:20: aber wenn meine Logistik ist dann ist es mal schon eher logistiker.

00:22:23: Darum sage ich bin der typische Handelslogistiker

00:22:28: Gut kombiniert Sehr gut Ja, und du warst jetzt nicht immer in dieser Gesamtverantwortung für die operative Logistik.

00:22:41: Du hast von der Pike auf logistisch gelernt könnte man so sagen.

00:22:49: Wie bist du da gestartet?

00:22:50: Also wie kamst du eigentlich in die Logistika?

00:22:54: Das war eigentlich Zufall Hab in meiner Sturm- und Trankphase relativ früh gesagt, ich mache mein Abitur nicht zu Ende.

00:23:01: Ich will jetzt arbeiten gehen.

00:23:02: Schule ist doof.

00:23:03: Jetzt ja zu Freude meiner Eltern damals aber hab dann direkt schon gesagt, ... ... ich such mir auch jetzt direkt eine Ausbildung... ... und habe dann mir verschiedene... also ich wusste, ich will was Kaufmännisches machen, ... hat mir verschiedene kaufmännischen Berufe angeschaut,... ... Bankkaufmann, Spezitionskaufmachen und auch IT-Kaufmann.

00:23:23: Und ich weiß nicht warum, aber so... So Speditionskaufmann ist am meisten hängen geblieben.

00:23:27: Es lag vielleicht auch da und ich habe immer gesagt, ich war immer ein Freund von Aufachse mit Manfred Krug... ...mit der Sendung wie es damals gab was da alles mit LKWs und so wie die durch die ganze Welt gefahren.

00:23:37: Vielleicht war das frühkindliche Prägung aber hat mich dann bewusst gegen eine Banklehrer entschieden und Speditionskaufmannslehre gemacht.

00:23:47: Und hab' dann ne sehr fordernde Ausbildung gehabt bei einem Lebensmittelspeditör über drei Jahre und bin dann von dort weggegangen in ein Unternehmen, was frisch aus der Insolvenz gerettet wurde.

00:24:03: Und das war schon sehr beeindruckend, es da nochmal zu sehen weil das eine war sehr, sehr großer Konzern.

00:24:09: Das war alles sehr klar und das war so ein bisschen heute im Nachgang mit mir sagen.

00:24:13: Es hatte so ein bischen Startup-Mentalität, also es musste ja alles wieder von vorne angefangen werden, frisch aufgebaut.

00:24:19: Du darfst dich relativ schnell auch den Nahverkehr verantworten, was dann irgendwann so ... ... hunderthundantünftig Fahrzeuge waren in der Disposition.

00:24:29: Und das ist schon sehr spannend und da nimmt man immer etwas mit.

00:24:32: Ich finde, die Disposition ist ein bisschen... Da lernt man schnell, dass man mit unvorhergesehenem umgehen muss.

00:24:36: Also es ist einfach so.. Man bladet morgens die Tour, man macht sich eine grobe Einteilung welcher Tour was fährt und wer wo irgendwie als Springerfahrzeug noch helfen kann.

00:24:45: Die Realität ist dann eine andere weil Das Auto ist kaputt!

00:24:50: Der Fahrer ist krank Die Ware passt gar nicht so drauf, weil die Daten, die man bekommen hat es so nicht stimmen.

00:24:57: Es fehlt was ist noch überhanggekommen denn ich angemeldet war und ich glaube das ist ein bisschen dieses... Man muss ruhig bleiben, muss für sich Prioritäten setzen und eine gute Lösung finden.

00:25:06: Das finde ich an Disposition einfach, das war einfach sehr spannend.

00:25:13: Ich glaube da lernt man sehr viel wenn man so einen langen Dispo gemacht hat.

00:25:19: Also es war immer sehr ein bisschen anstrengend, weil's irgendwie nachts um zwei angefangen hat.

00:25:22: Da muss man natürlich gucken bei morgens um sechs die Autos vom Hof fahren.

00:25:26: aber da habe ich sehr viel mitgenommen was Logistik angeht wie man mit Problemen umgeht wie man Probleme lösen kann.

00:25:34: und auch da wieder das Thema Kommunikation.

00:25:37: also ich kann ja im Kunden alles erzählen Aber es bringt ja meistens nichts weil irgendwie sagt man einfach so wie es ist Es passt heute nicht drauf.

00:25:44: wenn wir uns morgen fahren dann können die Menschen meistens besser mit umgehen als wenn du sagst Fahrers unterwegs und ruft man eine Stunde später und sagt, die Hebebühne ist kaputt oder sonst was.

00:25:52: Das war schon sehr beeindruckend.

00:25:56: Und dann habe ich noch eine Zwischenstation vor einer Tour gemacht.

00:26:00: da war ich im zeitkritischen Logistik-Lösung unterwegs.

00:26:04: Da durfte ich bei einem Unternehmen arbeiten was alle möglichen Kurierdienstleistungen angeboten hat von Onboard Kurieren über Gestellungen und Fahrzeugen innerhalb von ... äh ... sechzig Minuten für bestimmte Kunden.

00:26:19: Ähm, das war schon hochinteressant weil da merkt man da geht es um eine ganz andere Logistik.

00:26:23: Also ist auch wahr auf ein A nach B bringen.

00:26:24: Das ist aber der Faktor Zeit einen ganz anderen.

00:26:27: Wenn's mit einem so Kunden am Telefon hat die sagen ich muss ne Ersatzteil zu nem großen Kunden von mir bringen dort steht n Band und jede Stunde kostet mich hunderttausend Euro.

00:26:36: kaufen sie ein was sie wollen.

00:26:37: Es wird alles günstiger sein als wenn das Band noch zwei Stunden steht.

00:26:41: Dann wird so ein Anruf bei der Flugbereitschaft auf einmal um so einen Helikopter einfach nur mal anzufragen ist was ganz anderes, da würde man so nie drauf kommen.

00:26:49: Aber es ist dann schon hoch spannend und zwar auch... Also er hat auch noch mal viel bekommen als eine Disposition auf einem ganz anderen Level, weil's viel schneller gehen musste.

00:26:56: Sondern bei so einem Nahverkehr und sowas das ist auch schon interessant.

00:27:00: aber da ging's ja wirklich so in den Autos zu stellen bundesweit.

00:27:05: Das ist schon eine Herausforderung für die Disposition.

00:27:11: So, das heißt beste Vorbereitung dann um in die nachhaltige Logistik von einer Torheit zu gehen?

00:27:19: Was würdest du sagen?

00:27:22: Ja schon auf jeden Fall.

00:27:23: Also es hilft mir heute noch sehr viel weil es einfach so ist dass man sich glaubt man wird einfach über eine Disposition wenn man Disposition macht dass es so ist auch immer sehr schwarz weiß.

00:27:36: es gibt logistiker nicht logistiger.

00:27:39: Logistiker haben Spaß an einem gewissen Stressler oder sonst was, wo nicht logistiker schon schreienden Raum verlassen.

00:27:46: Und ich glaube das ist so etwas was man einfach da mitnimmt und was sich dann auch einfach rausarbeitet.

00:27:50: und ich glaube dass hilft auch bei einer gewissen Projekttätigkeit einfach, dass man nicht so schnell aus der Ruhe kommt oder nicht so schnelle Panik wird.

00:28:04: Ich hoffe es wird mir jeder Disponentin zustimmen Wenn das jeden Morgen, wenn was Unfall gesehen ist passieren würde in der Dispo dann hätten wir keine Dispo nennt.

00:28:13: man will keiner meinen Shop machen.

00:28:14: Sondern es könnte einfach dazu und da muss man einfach nach einer Lösung suchen.

00:28:21: So und dann kam Allnatura bzw.

00:28:23: ihr habt euch gefunden wie ist diese Geschichte entstanden?

00:28:29: Es war zufällig.

00:28:30: also ich weiß noch dass meine Eltern mir gesagt haben... Da gibt's so ein Unternehmen die bauen in Lauschen großes Lager Dann nehmen.

00:28:40: Und ich muss gestehen, ich hatte Allnatura damals noch nichts auf dem Zettel also... Ich habe dann später bei DM mal gesehen ja aber so eigene Märkte auch es ist nicht Mannheim ist nicht weit weg der erste Allnatur am Markt eröffnet worden Aber nie so wirklich schwarz genommen.

00:28:58: und dann bin ich dort beworben noch als Projekt Mitarbeiter für das Logistikprojekt damals und hatte das Glück dass man mich genommen hat und ich durfte.

00:29:11: Vom Tag eins an den ganzen Transportdispositionen aufbauen was einfach auch sehr, sehr spannend war weil wenn man so ein Unternehmenskompost vorher keine eigene Logistik gibt dann hat man noch mal andere Möglichkeiten.

00:29:22: Man kann Dinge vielleicht auch nochmal anders zu bewegen als wenn man irgendwo hinkommt sagt okay wir machen das schon immer so machen wir es weiter und das war sehr sehr spannend.

00:29:30: das ganze Projekt also ist wirklich der Logistikk Also zu sehen wie die Logistik entsteht, wie die logistische Leben einbehaucht bekommt.

00:29:38: Das war sehr spannend und war auch nach Nachgang immer noch sehr beeindruckend was da alles bewegt wurde... Wie wir es hinbekommen haben dass die Logastik dann auch so hoch gefahren ist?

00:29:49: Man muss mich nicht immer bedenken.

00:29:51: ich habe den Anführungsstrichen ein bisschen einfacher weil wir machen uns zweites Lager viele Prozesse gibt das er schon.

00:29:56: damals gab's ja die ganzen Prozessen nicht.

00:29:58: Wir mussten einen Partner suchen der unses Lager betreibt.

00:30:00: wir mussten gucken wir hatten nicht die Erfahrung ... im Lager beachten müssen.

00:30:07: Und das ist alles so.

00:30:08: diese Punkte, ... ... das war sehr spannend und da habe ich auch sehr viel mitgenommen aus dem Projekt... ...und dann durche ich bei all der Tora über die Jahre immer mehr ... ... Aufgaben in Verantwortung übernehmen was mich sehr gefreut hat,... ...was mir auch immer sehr viel Spaß macht.

00:30:23: Und durfte jetzt die letzten Jahr auch etliche Unternehmensprojekte ... ... kleiden und verantworten.

00:30:30: Bleiben wir kurz bei dieser Entscheidung, weil ich sage mal du bist ja jetzt sind glaube ich siebzehn Jahre im Unternehmen.

00:30:40: Das war damals für dich schon eine wichtige Entscheidung.

00:30:44: und was war für dich so der Reiz?

00:30:48: Also natürlich deine Eltern haben scheinbar gutes Gespür für interessante Chancen.

00:30:55: Was hat dich noch... gereizt, dass du gesagt hast ja all Natura kann es werden.

00:31:03: Es war einfach also ganz stark dieses der wird etwas neues gestaltet und ich habe die Chance da was mitzugestalten.

00:31:08: das war für mich so ein ganz großer Faktor bei dem Unternehmen wo ich vorher war entweder Konzern oder auch wenn es ist ein Unternehmer aus der Insolvenz kamen bis zum Starterkorrekt.

00:31:20: aber es war alles sehr gefestigt.

00:31:21: schon es gab bestimmte Abläufe die waren einfach so da konnte man sich nicht so frei entfallen und ich hatte das Glück In dem Logistik-Back von Alnatura, dass wir die Chance hatten alles neu zu gestalten.

00:31:32: Das war einfach eine... ...ne ganz große, fand ich was mein Interesse geweckt hat.

00:31:40: Einfach zu sagen okay, wir können der Dinge anders denken, neu denken und es ist auch dieses Zusammenspiel.

00:31:45: Wir müssen Beschaffungstransporte machen, wir müssen Ausforderungen machen, man muss ein Handelspartner beliefern.

00:31:49: Und das ist das ganze Zusammespiel.

00:31:52: Es ist das, was mich so gereizt hat anzusehen.

00:31:56: Dass die Stelle nämlich anderen gehen.

00:31:59: Und es ist danach auch, also ich glaube jeder kennt das jeder hat in seinem Unternehmer höhe Notiven.

00:32:04: Es steigt nicht jeden Morgen auf und sagt alles dufte.

00:32:06: aber ich muss sagen in Summe war's immer so dass bei Alnatura sehr viel Spaß macht, dass man Chance hat sich zu entwickeln gestalten kann.

00:32:17: Das ist halt auch einfach da immer ein gewissen... Wir sind alle Unternehmer!

00:32:24: Also es ist keiner bei uns jetzt... ... der sich nur als Angesteller sieht, wir versuchen alle... ... aus einer Unternehmerrolle raus zu agieren und sagen okay was wär's best of?

00:32:31: Immer vom Kunden kommt.

00:32:33: Wo können wir Sachen verbessern, wo können wir so voran bringen?

00:32:35: Und das ist einfach... ...so ein Spirit den ich... ...denn ich einfach gut finde.

00:32:40: Darum hat es mich wahrscheinlich auch siebzehn Jahre bei Alnatura gehalten.

00:32:42: Bloß dass immer neue interessanten Aufgaben dazukamen.

00:32:45: Das war halt einfach das Schöne auch!

00:32:50: So, Alnaturas steht für Bio,... ...für das Thema Nachhaltigkeit.... Und anders als in den Achtziger, Neunziger wo Allnatura gegründet wurde ist das heute völlig normal und gut verbreitet.

00:33:09: Das heißt viele Unternehmen sprechen über Nachhaltigkeit.

00:33:12: aber was ich gerne von dir wissen möchte Wann ist Nachhaltigkeit in der Logistik für dich spürbar?

00:33:23: Also wann ist die Nachhaltigkeit, die im Geschäftsmodell, im Produkt vertreten ist auch in der logistik zu sehen bzw.

00:33:35: spielt da eine wesentliche Rolle?

00:33:40: Ich glaube wenn es keine separaten Projekte mehr für nachhaltigkeit braucht sondern wenn das ein Thema ist was einfach bei Entscheidungen schon mitschwingt Ich glaube, dann ist es angekommen.

00:33:52: Ich finde es immer so schwierig wenn andere sich dafür feiern lassen dass sie jetzt mal ein Nachhaltigkeitsprojekt gemacht haben und dann passiert wieder jahrelang nix.

00:34:03: Sondern wenn das einfach in der DNA vorhanden ist.

00:34:06: also wir hatten zwar über das Lager und sonst was ich hätte auch sagen können wir können günstiger bauen.

00:34:10: also das definitiv wenn wir nicht DG in Platin gebaut hätten.

00:34:14: Und auch bei vielen anderen Sachen könnte man alles Wenn man rein von dem kostenaspekten kommt, also da sind wir natürlich auch nicht frei.

00:34:20: Wir können auch nicht sagen, wir fahren jetzt alles noch mit e-LKW durch die Gegend weil das hat auch seine Kostenfaktoren.

00:34:28: aber wir versuchen es grundsätzlich bei den Entscheidungen Mitzudenken ohne dass wieder für besondere Projekte brauchen.

00:34:34: und was ist einfach für uns da?

00:34:35: Und wir versuchen das genauso zu leben.

00:34:39: Wir sind gistig!

00:34:40: Wir schicken LKWs gegen wir erzeugen CO² Aber dann zu schauen okay wie kann ich ein co² ausstoßen so gering wie möglich zu halten?

00:34:47: Dass wenn ich, dass die Autos ausgelastet sind und das sich nicht irgendwie ... ähm ... wahre... also ein halbvollen Lkw aus Italien holt.

00:34:55: Sondern dann mit der Disposition zu sprechen okay können wir da einen Milchrand bauen?

00:34:59: Wenn ihr bei dem Einhersteller das Auto nicht voll kriegt, da liegt neben dran Hersteller könnt ihr den so disponieren, dass diese zwei Bestellungen das Auto voll machen.

00:35:06: Dass man so was ganz grundlegende einfache Sachen hat draufzuschauen auch Richtung Kunden zu sagen hey lass uns doch so bestellen Also so die Bestellung schicken, dass es voller Lkw sind wenn wir euch schon anliefern.

00:35:19: Das hilft uns und das hilft euch.

00:35:20: Weil ein voller lkw ist einfach für alle der Vorteile.

00:35:24: Es hat ja auch wirtschaftliche Aspekte im Stellplatz.

00:35:26: Wenn ich fünfzehn stelle über zu fahren ist natürlich teurer als wenn ich dreieunddreißig fahre.

00:35:30: So versuchen wir immer mehr da wo's geht die Sache mit reinzunehmen.

00:35:35: Das finde ich total spannend.

00:35:36: was du sagst also in Sinne von... Nachhaltigkeit sollte nicht als Fremdkörper quasi behandelt werden, was man sich immer wieder daran erinnern muss.

00:35:48: Dass es auch noch da ist sondern das Teil des Ganzen und quasi gehört zur Luft die im Logistikalltag eingeatmet wird sozusagen bei euch.

00:36:02: So verstehe

00:36:03: ich das

00:36:04: ja super interessant.

00:36:09: Ja, gleichzeitig ist es so bei euch wie bei anderen werden Supply Chains ja immer komplexer.

00:36:17: Du hast Italien auch erwähnt.

00:36:21: Auch wenn ihr sehr viele regionale Lokale die vorhanden habt verteilt sich ja die Logistik.

00:36:30: Wie geht hier damit um, dass ihr bei Naturprodukten die bei euch eine wichtige Rolle spielen das Thema Verfügbarkeit für Kunden sicherstellt?

00:36:41: Das ist ja in deinem Verantwortungsbereich ein großes Thema.

00:36:46: Wie schafft ihr es, dass die Kunden immer die Produkte vorfinden, die sie brauchen oder die sie gewohnt sind bei euch zu kaufen?

00:36:57: Also wir haben ein sehr, sehr gutes Dispositionsteam, die da wirklich drauf schauen und wir versuchen auch da so nah wie möglich am Kunden zu sein.

00:37:05: Wir haben mit unserem Dispositionssystem sowohl in unseren VZ, also Verteilzentren für die Frischern- und für das Trockensortiment aus offenen Marken immer einen sehr guten Überblick, wie entwickelt sich der was?

00:37:18: Und sagen wir zusammen spielen mit Disposition uns auf Idealogistik, die schauen darauf dass es Das wird die Auto Stock so gering bemöglicht halten, einfach dadurch dass wir sinnvoll beschaffen sind voll also bei kritischen Lieferanten Bestände vorhalten da wo es geht.

00:37:34: Es ist im Trocken-Sortiment natürlich einfacher als in der Frische aber da auch Weg zu sagen Wir können gewissen gewisse Dinge weg atmen weil wir einfach die Bestände da haben.

00:37:46: Es ist natürlich so, wir können jetzt auch nicht sagen.

00:37:48: Wir haben auf einmal Bestandsreichweite von größer sechzig Tagen oder sonst was.

00:37:52: und auch da ist es ja immer ein bisschen dieses Spiel wie weit kann man runtergehen?

00:37:57: Was ist ein vernünftiger Sicherheitsbestand?

00:37:58: Wo ist es zu viel?

00:38:00: Und das ist sowas, dieses Spiel... Das ist das, was bei uns die Warn-Disponentinnen und Disponenten jeden Tag machen.

00:38:08: Wie kommen wir denn an einen optimalen Bestand?

00:38:10: Wie gehen wir damit um wenn Aktion angemeldet werden?

00:38:14: Wie können wir uns vorzeitig beraten, dass wenn sich Dinge verändern?

00:38:18: Wenn neue Kunden dazu kommen.

00:38:22: Es gibt auch so typische Wellen einfach.

00:38:24: Also wenn die Sommerferien rum sind dann sieht man das es wieder in den Märkten wieder anspringt oder zu Weihnachten oder Ostern.

00:38:33: Einfach da zu sagen okay wir haben sinnvolle Beschaffungsstrukturen im Voraus.

00:38:38: Wir müssen nicht Punkt auf Knopf ... die Ware da haben, sondern haben immer einen gewissen Bestand aus dem wir auch atmen können.

00:38:45: Das muss natürlich wie gesagt immer sinnvoll sein.

00:38:47: das ist also... Wir fahren jetzt nicht so dass wir über Bestände oder zu viel Bestände haben aber da wirklich ein vernünftigem Mittelweg zu finden.

00:38:54: Das ist immer so das Ziel was wir versuchen zu machen bei Natur.

00:38:59: Bei Naturprodukten bestimmt ja die Natur mit.

00:39:03: Gab es da auch schon mal Ausnahmesituationen im Laufe der Jahre?

00:39:08: Kannst du dich an irgendeine Geschichte erinnern wo ... für euch ein besonders wichtiges Produkt.

00:39:13: Ich so zugänglich war wie sonst oder eine andere Ausnahmesituation, was gab es da schon mal bei euch?

00:39:21: Also... So wie du sagst ist das natürlich wir kaufen nur Bioprodukte.

00:39:26: Das heißt unsere Ressourcen sind ja viel endlicher als jetzt.

00:39:29: wenn ich jetzt konventionell kaufe.

00:39:30: Wenn ich konventionll kauf kann ich viel einfacher auf einen neuen Hersteller der Differanten switchen.

00:39:36: Bei Bio, wenn man Bio Qualität möchte dann ist es nicht so breit gesehen, dass man sagen kann ich kann überall einfach einkaufen.

00:39:46: Ich glaubste die Besonderheit wirklich... ...die wir hatten wo Artikeln nicht verfügbar waren.

00:39:51: also was für mich immer in Ernährung geblieben ist Corona weil da einfach wenn andere Handelslogistiker auch sagen das es da einfach... Was da Dinge passiert sind an Warn-Bewegungen wo ich sag' Das kann man sich heute teilweise gar nicht mehr vorstellen.

00:40:06: Was wir für Abflüsse hatten von Artikel nur gesagt Die gab's so eigentlich bisher nicht.

00:40:12: und auch da hat man gesehen.

00:40:14: Logistik im Verbund, wenn die zusammenspielt... ...wenn die Warn-Disposition sagt okay wir brauchen jetzt von dem Hersteller statt ein LKW Woche fünf am Tag,... ...dann funktioniert das alles, dass zusammen spielt.

00:40:26: aber es ist wirklich so... Da haben wir schon gemerkt, da haben wir auch... Weiß ich noch?

00:40:30: Da haben ja uns eine zusätzliche Immobilie angeschaut weil wir einfach mehr Bleche gebraucht haben.

00:40:41: Weil ich dann zu Hause im Homeoffice war aufgrund von Infektionsfällen, konnte ich mir die Halle nicht angucken.

00:40:47: Das heißt ein Kollege ist am Handy durch die Halla gelaufen und hat gesagt, guck mal können wir sie so mieten?

00:40:51: Also passt das hier so?

00:40:54: Das war schon abgefahren!

00:40:56: Da sieht man auch... Das war was anderes.

00:41:01: oder auch dann?

00:41:03: die Logistik im Laufen halten mussten, dann teilweise doch mal ins Büro fahren und gucken was da passiert.

00:41:10: Ich verantworte auch die VZ-Technik.

00:41:12: also meine Techniker mussten ja jeden Tag rein.

00:41:14: Die konnten ja nicht von zu Hause die Anlage warten und entstandhalten.

00:41:18: Und wenn man dann da morgens reingefahren ist und man normalerweise wusste okay normal ist jetzt die Straße preschenvoll ich brauche morgens mindestens mal drei Minuten und dann ist mir nach viertelstunde durch weil einfach kein Mensch auf der Straße war das war schon Das war schon sehr verrückt unter Hauch.

00:41:35: Also das ist was da, der ganze Supply Chain auf der ganzen Welt abverlangt wurde wie schnell man auf bestimmte Sachen reagieren musste.

00:41:43: Das ist immer noch... Das fand ich, dass war somit das Verrückteste, was wir hatten.

00:41:48: und da ging es also ... Da konnte man nicht sagen, es ist das Produkt sondern da ging's bei ganz vielen Sachen einfach hoch her und das ist dann schon spannend.

00:41:57: Ja, das war glaube ich für ganz viele Ausnahmesituationen in

00:42:01: den

00:42:01: Bereich Supply Chains.

00:42:05: Ja Simon, ich habe jetzt eine kurze Rubrik für dich vorbereitet.

00:42:10: Ich hab ein paar Hashtags mitgebracht und ich würde gerne dir die einmal vorlesen.

00:42:19: und dann sagst du mir wenn ich diesen Hashtag höre, dann denke ich an, dann darfst du den Satz vervollständigen und uns vielleicht ein zwei Erklärungssätze noch dazu sagen Bereit dafür?

00:42:35: Ja.

00:42:36: Super!

00:42:37: Dann fange ich an, Hashtag Fairness.

00:42:43: Wenn ich Fairness höre denke ich oft daran dass es einfach was Grundlegendes ist und hat jetzt gerade wieder beim großen sportlichen Ereignis gesehen Was Fairness macht oder nicht macht.

00:42:56: Und ich glaube Fairness Ist etwas was allen wichtig sein sollte.

00:43:03: Super!

00:43:05: Hashtags Qualität ...

00:43:10: sollte immer vom Preis stehen.

00:43:12: Also bei einer Tore ist so ein bisschen unsere Mission das beste Bio-Qualität zum Wirt der öftersten Preise.

00:43:18: und da sieht man auch, die Qualität ist wichtig.

00:43:20: und ich glaube... Ich habe mir von meinem Großeligen gelernt, wer billig kauft, kauft zweimal und eine gewisse Qualität, das glaube ich einfach entscheidend.

00:43:29: und was nicht heißt, dass man den Preis zahlen muss aber ... ... Qualität führt einfach.

00:43:38: Hashtag Holz!

00:43:42: ist ein wunderbarer Rohstoff, mit dem man wunderbar arbeiten kann.

00:43:46: und im Zusammenhang mit Logistik muss ich sagen bin ich immer stolz auf unser holzwolliger Lager in Lorsch.

00:43:52: Das glaube ich gerne!

00:43:55: Das letzte?

00:43:57: Hashtag verantwortung.

00:44:03: Wenn ich Verantwortung höre dann ist das was was man wollen muss.

00:44:08: und wenn man Verantwortung tragen darf es ist etwas sehr schönes kommt immer drauf an aus welcher Rolle man diese Verantwortung tragen darf.

00:44:21: Und bezogen auf euer Unternehmen, das Geschäftsmodell die Produkte was bedeutet da für dich das Thema Verantwortung?

00:44:30: Die Verantwortung fängt bei Natura schon wirklich auf dem Feld an.

00:44:33: also was wir versuchen haben mit den Bio-Bauern Initiativen wo wir Bauern helfen von konventionell auf bio umzustellen dann gibt es einen Übergang und davon.

00:44:44: die Produkten müssen schon nach BIOZ... hergestellt werden sind aber noch nicht zertifiziert.

00:44:48: und diese Übergang einfach zu unterstützen gibt es bei uns die bio-bauerincentive.

00:44:52: Und für all Natura fängt die Verantwortung halt nicht erst ab dem lager an sondern für unsere Produktmanager, unser Demenzmanager und sowas schon wesentlich früher.

00:45:03: Und das ist glaube ich so dieses Gesamtbild dass also wo fängt Verantwortung an?

00:45:08: Wo hört sie auf?

00:45:09: Das ist ja das gleiche im Führungsalltag.

00:45:11: Wo fängt Verantwortung an?

00:45:12: Wohrt ihr auf?

00:45:13: Es muss jeder so ein bisschen für sich selbst definieren.

00:45:16: Aber ich glaube, man muss es immer ganzheitlich sehen.

00:45:21: Wir beide haben vorhin, bevor wir gestartet sind mit der Aufnahme über das Thema Einschulung von Kindern gesprochen.

00:45:28: Das heißt du bist ja auch Familienvater?

00:45:33: Was bedeutet das für dich in Bezug auf Verantwortung und was ihr bei Allnatura macht?

00:45:44: Also als Vater von drei wunderbaren Kindern... habe ich eine gewisse Verantwortung meinen Kindern.

00:45:52: Das ist für mich auch so an der Tora aufzuzeigen, dass man die Welt so ein bisschen verändern kann und wenn es nur im Kleinen ist also... An der TORA versucht mehr bio anzubauen.

00:46:02: unser Gründer in Ihren Habern sagt immer so schön er hat kein Problem damit wenn anderen noch mehr bio machen weil das hilft halt einfach.

00:46:07: umso mehr bio wir haben so besser ist es für den natur auch einfach Und ich glaube das ist halt auch so.

00:46:13: ne Verantwortung also es ist an der tora ist ein arbeitgeber Der so ein bischen mehr da drauf schaut, was Nachhaltigkeit und so etwas angeht als andere.

00:46:26: Und dass wir halt das von Grund auf schon immer haben in der DNA und es ist auch eine gewisse Verantwortung, das genauso weiterleben zu lassen bei Allnatura als auch den Kindern ein bisschen mitzugeben.

00:46:38: Ja ich bin Mutter und insofern finde ich es sehr schön, dass es Unternehmen wie Altnatura gibt die da beitragen, für die nächste Generation auch was bewirken und können auf jeden Fall.

00:46:54: Ja super, danke!

00:46:57: Jetzt will ich auf das Thema Führung kurz mit dir eingehen.

00:47:04: Du hast ja ganz am Anfang schon erwähnt, du kannst hier mit mir im Podcast sein weil du ein super Team hast und dich auf die Kollegen-Kollegen auf jeden Fall verlassen kannst.

00:47:15: Wenn man auf LinkedIn in deinem Profil schaut, dann zitierst du Goethe Und da ist zu lesen Behandle die Menschen so als wären sie was sie sein sollten.

00:47:30: das scheint für dich ein wichtiger Gedanke zu sein.

00:47:34: Ja, also für mich ist es schon immer so ich darf schon sehr lange Menschen begleiten aus meiner Führungsverantwortung und ich finde es immer sehr schön und es ist sehr bereichend da einfach wirklich Menschen bei der Entwicklung zu begleitern weil man als Führungskraft ist es so... Ich kann nur Dinge aufzeigen und kann Menschen aus meiner Rolle raus Coach als Entwickler ein möglicher Begleiten.

00:48:06: Und ich glaube es ist so, wenn man Menschen so behandelt wie sie sein sollten dann entwickeln Sie sich auch dementsprechend als wenn ich sie in irgendeine Rolle presse.

00:48:18: also bei mir sind zum Beispiel alle meine Mitarbeitenden haben sehr viel Vertrauensvorschuss die haben sehr viele Freiraum.

00:48:24: damit kann nicht jeder umgehen.

00:48:25: das habe ich auch lernen müssen weil für manches ist es zu viel.

00:48:31: aber ich finde dadurch gibt es die beste Entwicklung, weil ich denke mir immer, ich stelle ja Experten ein.

00:48:37: Also wenn ich die Rolle besser könnte als den Menschen, denen ich einstelle dann ist hier irgendwas falsch.

00:48:44: und ich finde immer so dieses Bild von einem Coach, von dem Dirigenten wie auch immer... Ich muss ja die richtige Mannschaft, ich muss das richtige Orchester zusammen haben dass jede Stimme besetzt ist, dass wir alles spielen können.

00:48:59: Ich kann von außen drauf schauen, also auch in der Rolle.

00:49:02: jetzt bin ich nicht mehr so operativ und geschäft.

00:49:04: Ich bin vielleicht manchmal noch zu viel im operativen Geschäft, aber nur weil es mir zu viel Spaß macht mich, weil die Menschen das nicht können ist auf keinen Fall.

00:49:13: Aber es ist ja schon so dass man, sei mal vom Spielfeldrand das Spiel begleitet... ...und gucken kann, dass man jeden auf die richtige Rolle bringt, auf den richtigen Platz bringt.. ..und dann hilft das jeder sich so entwickeln kann, da er noch besser wird.

00:49:28: Ich habe zum Beispiel schon immer diese Haltung, dass ich sage wir können über jedes Problem sprechen aber kommen mit zwei drei Lösungen.

00:49:34: Wir diskutieren über die Lösung.

00:49:35: Komm ich rein mit dem Problem dann wirst du von mir beraten aber ich werde dir nicht sagen das und das ist die Lösung weil dann ist es irgendwie komisch weil du bist der Spezialist.

00:49:43: ich kann mein Wissen meinen beschränktes dazu geben anderen Blickwinkel mal da können wir gerne darüber reden Deine Verantwortung.

00:49:52: Ich fühle sie aus und dabei will ich unterstützen, das ist immer so meine Haltung gewesen.

00:49:57: Und wenn auch da passieren Fehler aber für mich ist es doch eine Haltung her.

00:50:01: Die erste Frage ist ja nicht, wer ist schuld?

00:50:03: Die erste frage finde ich immer ganz wichtig okay was ist jetzt richtig?

00:50:06: wir haben einen Fehler gemacht.

00:50:07: wie können wir eine Fehler korrigieren und nicht diese Haltung zu haben was es auch immer noch sehr ergibt?

00:50:12: oder zu sagen wer ist denn schuld?

00:50:14: also das bringt dir jetzt gar nichts.

00:50:15: man hat ja ein Problem.

00:50:17: Es gibt ja irgendetwas, was nicht so läuft wie es laufen soll und ist doch erst mal irrelevant wer jetzt das Problem verursacht hat.

00:50:22: Sondern es geht erstmal darum das Problem zu lösen.

00:50:24: Das löse ich ja selten dadurch dass ich sage und der die waren schuld finde ich immer ganz schwierig.

00:50:32: Ja, ja, ja.

00:50:36: Das Thema Führung in dieser Themen da is man nie durch damit, ne?

00:50:42: Also begleitet uns

00:50:43: glaube ich

00:50:43: ewig

00:50:47: Ja.

00:50:47: Aber das ist ja auch schön, also ich finde Führung ist das... Also mir macht sehr viel Spaß zu führen und ich find Führungen ist was Schönes.

00:50:56: als ich merke durch die Projekte dass mir die Zeit fehlt, dass da auch alle meine Kolleginnen und Kollegen dem Podcast im Anhemen.

00:51:02: es tut mir leid ihr wisst ihr kennt meine Haltung dazu Ich bräuchte eigentlich viel mehr Zeit Es geht einfach nicht.

00:51:10: aber auf der anderen Seite merke ich auch dadurch Es gibt noch mehr Freiraum und die Menschen können damit umgehen.

00:51:17: Und das ist ja das schönste Kompliment als Führungskraft, wenn man sich überflüssig gemacht hat oder wenn man weg ist... Also ich merke bei mir selbst immer noch dass es so ein bisschen was ich immer auch gemeint habe mit den Oberaltypen drinne.

00:51:28: Ich mach's immer noch gerne!

00:51:29: Ich will wissen was los ist.

00:51:30: Ich frag dann auch mal aus dem Urlaub nach der Dachschechtes Vorbild.

00:51:32: Das ist Dalamist.

00:51:34: aber es geht einfach darum weil ich das Interesse habe nicht?

00:51:36: Weil ich den Leuten misstraue oder denke die machen irgendwas falsch sondern man will einfach da mit dabei sein noch.

00:51:43: Aber ich glaube, Führung ist was Wunderbares.

00:51:47: Aber auch das darf man nie vergessen.

00:51:48: Führungen muss man können.

00:51:50: Also nicht jeder Mensch kann Führungsführe.

00:51:53: Ich finde es auch immer so schwierig weil es ja viele Menschen gibt die werden dann führungskraftweise der Experte auf dem Thema sind

00:51:59: oder weil sie gerade da waren.

00:52:01: Genau und das geht halt meistens schief Weil auch Führing ist eine Kompetenz die man haben muss.

00:52:07: Nicht jeder hat jede Kompetenz.

00:52:08: Das muss einfach klar sein

00:52:11: Absolut.

00:52:12: Was würde die Führungskraft von heute dem Simon von... ...zweitausendneun sagen?

00:52:22: Oh, das ist eine gute Frage!

00:52:29: Ich glaube der Würde-Sagen bleibt neugierig.

00:52:33: Bleibt neugirisch.

00:52:34: trau dir öfter Dinge zu auch wenn du so noch nicht gemacht hast.

00:52:39: im Ende des Mantra auch wenn manche Leute nervt in meiner Umgebung alles wird gut.

00:52:44: Das sag ich immer weil es wird einfach so.

00:52:48: Das ist so das was ich immer sage und auch bei Dingen, die man anpackt wo man am Ende macht.

00:52:53: Es geht gar nicht.

00:52:54: irgendwann wird es gut.

00:52:55: entweder man lernt dass er das ergibt sich etwas anderes daraus Stellt die richtigen Fragen weiterhin.

00:53:05: Dass werden so die Sachen die ich ihm mitgeben würde Einfach manchmal auch Manchmal einfach Dinge probieren einfach zu machen.

00:53:17: Die Person, die hier mithört ist entweder selbst in der Logistik oder will sich vielleicht auch für eine Logistikerriere entscheiden.

00:53:28: Wir hören sicherlich junge Menschen zu, die vor dieser Entscheidung stehen und wir beide wissen dass Logistika oft entweder gar nicht auf dem Radar ist bei diesen Berufsentscheidungen.

00:53:42: oder wenn mit einem mehr verzerrten Bild Was würdest du jemand sagen, der in Richtung Berufsentscheidung oder zumindest für den nächsten Schritt der Karriere sich entscheiden möchte was Logistik angeht?

00:54:03: Es soll es tun.

00:54:04: Also logistik ist hat mir auch kurz im Vorgespräch.

00:54:08: Logistikk ist immer so ein bisschen wetnisch wahrgenommen.

00:54:10: also die meisten Menschen behauptet man haben von der Logistick folgende Wahrnehmungen Straf der Autobahn weil ganz viele Lkw unterwegs sind das alles doof.

00:54:18: und den Amazon-Fahrer, der ein Paket vorbeibringt oder ein anderes Lieferunternehmen.

00:54:25: Die meisten haben manchmal Berührung oder fahren mal in einem großen Lager vorbei oder sonstiges.

00:54:29: aber Logistik ist so viel mehr.

00:54:31: wir haben nicht die Lobby.

00:54:32: das finde ich immer sehr schade wie eine Automobilindustrie wie sonst irgendwas.

00:54:37: Aber Deutschland ist logistikland.

00:54:38: es ist einfach so.

00:54:39: Wir haben ganz viele gute Logistikerinnen und Logistika Und wenn jemand vor der Entscheidung steht in Logistikk zu gehen Wenn man so ein bisschen Spaß dran hat, mit Action umzugehen und nicht jeden Tag das Gleiche verwalten.

00:54:55: Logistik ist jeden Tag neu.

00:54:56: Es gibt immer neue Herausforderungen, es ändert sich immer was.

00:54:58: Es kommen neue Bestellungen rein die keiner auf dem Schirm hat.

00:55:01: Es geht etwas kaputt, es muss irgendeine Lösung gefunden werden wenn man da dran so ein Bisschen Spaß hat.

00:55:06: Ich habe mal von jemandem gehört logistik is so ein Exit Game was man jeden tag einmal bestehen muss.

00:55:11: Wenn man auch sowas Interesse hat dann einfach nutzen auch da.

00:55:17: Also der gleiche Tipp neugierig bleiben, sich die Sachen anhören und die Sachen anschauen mit in Projekte reingehen.

00:55:23: ich finde man kann als junger Mensch wenn ein Unternehmen kommt über Projekten ganz viel lernen.

00:55:29: also oder auch Fragen gibt es irgendein kleines Projekt als Lernender?

00:55:33: Ich habe bei uns in der Logistik unseren Lernen jetzt ein kleines Projekt gegeben was ganz kleines abgeschlossen ist was nicht kritisch ist aber sagt das setzt es auf machts zu eurem Projekt guckt was ihr braucht Was ihr tun könnt und dann.

00:55:48: Dann hilft es ja.

00:55:49: was ist nicht so dass man sagen muss das muss jeder sofort riechen unter den Unternehmensprojekt leiden oder sonstige, aber ich lerne bestimmte Mechanismen können, ich lernte damit umzugehen.

00:55:57: Ich lerne es ist wie's ist wenn Leute dem Projekt negativ gegenüber dastehen, wenn da irgendwelche Sachen die ich brauche Ressourcen, die ich gar nicht zur Verfügung habe.

00:56:06: wie kann ich damit umgehen?

00:56:07: Das ist glaube ich entscheidend.

00:56:09: logistik ist hoch interessant.

00:56:12: Logistik immer da.

00:56:14: Also man vergisst es, also vergiss das immer.

00:56:16: Wenn mir alle Logistiker mal zwei Tage nix machen würden und zwar alle vom LKB Fahrer-Kommissionierer bis ganz oben hin, dann würde es Deutschland sehr schnell merken.

00:56:28: Und das ist einfach wo ich es immer schade finde dass wir nicht so den Stellenwert haben weil viele wie gesagt ... Logistik immer noch so ein schmuddeliges... Ist nicht so... Das finde ich immer schadbar.

00:56:40: die Blutbahn, die Bluttkörperschen, die das den ganzen Organismus Wirtschaft am Laufen halten und daher ist es einfach... ...es ist schön wenn man dann Teil davon sein kann.

00:56:49: Ich finde einfach die Menschen auch bei der Logistik sind immer so.

00:56:52: im Unternehmen sind zwei Abteilungen immer so ganz strange.

00:56:54: das IT-Logistik.

00:56:55: Das haben wir weißen so diese ein bisschen anders aber das ist ja auch schön.

00:56:58: also ich muss auch sagen dass ist eine der Gründe warum ich schon zu lange bei einer Tour bin weil die Menschen in der Logastik alle einfach Assen.

00:57:06: und was ist einfach glaube ich ganz wichtig.

00:57:08: logistik ist immer sehr stark von menschenabhängig.

00:57:11: Und das wird immer auch ein Geschäft sein wo viele Menschen unterwegs sind.

00:57:14: wir wenn, also KI wird vieles verändern bin ich mir sicher aber.

00:57:19: Nichtsdestotrotz werden da immer noch Menschen seien und die Menschen in der Logistik sind finde ich ist so ein spezieller Schlag und es ist einfach schön dazu arbeiten.

00:57:28: ja ähm was soll ich noch ergänzen?

00:57:31: Wir sind hier im Logistikkeschichten Podcast genau

00:57:35: deshalb.

00:57:37: Genau, deshalb gibts den Podcast und damit die Logistik aus dieser etwas unsichtbare Ecke rauskommt.

00:57:45: Weil ja wie du sagst also jeden Tag gibt's was Neues zu erzählen und auch nur spannende Geschichten.

00:57:55: Insofern ja Simon wir könnten wahrscheinlich in nächsten drei Stunden uns noch unterhalten.

00:58:02: ich weiß dass dass du auch weiter musst, auch wenn die Kollegen das natürlich alles rocken.

00:58:11: Irgendwann hast du noch andere Themen.

00:58:13: auf jeden Fall finde ich klasse, dass du dir Zeit genommen hast hier mit uns deine Erlebnisse aus der Logistik bei Al-Naturat zu teilen und deine Begeisterung für die Logistika insgesamt.

00:58:24: Ich glaube das ist sehr gut rüber gekommen.

00:58:28: Vielleicht die letzte Frage Was steht für dich noch?

00:58:32: ... auf deine Bucketlist.

00:58:35: Hast du so eine Wunschliste, wo du sagst, das ... ... das möchte ich für die nächsten Jahre.

00:58:40: da möchte ich noch ... ... diese Sache realisieren?

00:58:44: Ah, aber der stehen viele Sachen drauf!

00:58:47: Aber ich glaube also wenn man es logistisch sieht was ich ... ... weiß ich gar nicht mehr... Also weg von all der Tore.

00:58:53: Das ist ganz anders als was ich gerne normal logistich begleiten würde wäre so ein Schwertransport.

00:58:57: Also so ganz abgefahren weil sowas ist, wo ich glaube das ist nun mal ne ganz andere Thematik.

00:59:03: Und wenn ich das die Baggit List bei Naturalschau einfach die Logistik gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen so weiter zu entwickeln, wie es bisher gemacht haben.

00:59:12: Weil... Es ist hochspannend Handelslogistik, es ist herausfordernd.

00:59:15: Es wird nie einfach sein aber da die nächsten Schritte zu gehen also irgendwann noch in irgendwo ein Lager aufzubauen für Strockensordement andere Sachen einfach weiterzuentwickeln.

00:59:27: Das ist das was mich treibt und natürlich auch die Zusammenarbeit mit Menschen Da ich jetzt zum Ende hin auch nochmal danke, dass ich hier sein durfte.

00:59:37: Und meine Logistik Geschichte erzählen durfte und dann kann alle Menschen die mich bis dahin begleitet haben in der Logistika, dass sich da überhaupt heute drüber reden kann.

00:59:47: Und da gab es ganz viele Menschen, die da waren mir eine Stütze oder eine Beratung, eine Hilfe waren manchmal auch ne kritische Stimme und das ist ganz wichtig, dass man diese Menschen hat, die einen da so voran denken.

01:00:03: Wunderbar, schönes Schlusswort.

01:00:07: Vielen vielen Dank Simon!

01:00:08: Hat richtig Spaß gemacht und ich glaube wir haben einen guten Einblick bekommen was das für Themen dich begeistern.

01:00:19: Wir sind natürlich alle gespannt auf Großrohrheim wenn soweit steht, dass vielleicht die nächsten Besuche auch dort möglich sind.

01:00:30: Auf jeden Fall ich drücke dir die Daumen dir und dem Team, das ihr den Endspurt gut abschließt.

01:00:39: aber da glaube ich seid hier schon auf einem sehr guten Weg.

01:00:44: Und ja vielen Dank nochmal, dass du hier im Logistikgeschichten Podcast warst.

01:00:50: Ich danke dir!